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Nach dem Erfolg in der LMP2-Klasse greift Oreca eine Ebene höher an
Nach dem Erfolg in der LMP2-Klasse greift Oreca eine Ebene höher an © LAT
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Oreca wird die langjährige Zusammenarbeit mit Rebellion vertiefen und zusammen mit den Schweizern in der LMP1-Klasse der WEC-Supersaison 2018/19 antreten

Nach dem Gewinn der LMP2-Klasse will Oreca in der WEC-Supersaison 2018/19 eine Stufe höher angreifen und zusammen mit dem Rebellion-Team einen neuen LMP1-Boliden an den Start bringen. Wie der französische Hersteller verkündet, wird man sich nach der erfolgreichen Kampagne der abgelaufenen Saison wieder mit den Schweizern zusammentun und den Angriff in der Topkategorie wagen.

"Diesen neuen LMP1-Prototypen zu designen, ist eine wundervolle Herausforderung", erklärt Oreca-Geschäftsführer Hugues de Chaunac. Der neue Bolide, der bereits mehrere Monate entwickelt wurde und mit einem Aggregat von Gibson laufen soll, hört auf den Namen Rebellion R 13 und soll an die Erfolge des Oreca 07 anknüpfen.

"Als das Designbüro mit der Entwicklung des Oreca 07 begann, wollten wir wirklich den nächsten Schritt machen und auf eine höhere Ebene als beim Oreca 05 kommen", sagt er weiter. "Die Erfolge im vergangenen Jahr haben uns echt motiviert und überzeugt, die sehr konkurrenzfähige Hauptkategorie in Angriff zu nehmen."

Der neue Rebellion R 13 soll erst kurz vor dem WEC-Prolog fertig werden, bei dem das Fahrzeug zum ersten Mal auf der Strecke ausprobiert werden soll. Als Fahrer für die beiden LMP1-Boliden hat man neben den bisherigen Stammfahrern Matthias Beche und Bruno Senna die ehemaligen Le-Mans-Sieger Andre Lotterer und Neel Jani sowie die Youngster Thomas Laurent und Gustavo Menezes verpflichtet.

© Motorsport-Total.com

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