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Akio Toyoda gratuliert seinem Rennteam zum WM-Titel in der WEC
Akio Toyoda gratuliert seinem Rennteam zum WM-Titel in der WEC © Toyota
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Akio Toyoda gratuliert seinem WEC-Team zum vorzeitigen Gewinn der LMP1-Teamwertung, denkt dabei aber auch an die drei Pechvögel der Startnummer 7

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Toyota hat es endlich wieder geschafft: Zum zweiten Mal nach 2014 hat Gazoo Racing den Teamtitel in der LMP1-Kategorie der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) geholt. Vor dem Saisonfinale der "Supersaison" bei den 24 Stunden von Le Mans ist die Toyota Motorsport GmbH mit 177 Punkten uneinholbar. Rebellion Racing macht derzeit bei 116 Zählern Halt, 39 Punkte sind noch zu holen.

Den nicht ganz unerwarteten WM-Titel nutzt Konzernchef Akio Toyoda zu einem seiner sonst recht seltenen Statements. Darin gratuliert er dem Team und bedankt sich sowohl bei der Mannschaft als auch den Fans.

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"Das Team hat alle erdenklichen Herausforderungen auf verschiedenen Strecken gemeistert", sagt der offiziell als "Daihyo-Torishimariyaku-Shacho" (leitender Direktor und Präsident) bezeichnete Firmenchef.

"Es gab das (Heim-) Rennen in Fuji, den heftigen Regen in Schanghai, die berühmten Bodenwellen in Sebring und jetzt den Schnee in Spa auf einer anspruchsvollen und schwierigen Strecke. Ich bin stolz auf die sechs Fahrer und alle Teammitglieder, die in allen Rennen mit ganzem Herzen gekämpft und so die Teamwertung gewonnen haben. Gratulation und Danke."

"Wir haben noch immer ein letztes Rennen vor uns, die 24 Stunden von Le Mans als Finale der 'Supersaison'. Es wird nicht leicht, einen weiteren Sieg zu erzielen."

"Beispielsweise konnten wir in diesem Rennen Probleme bei der #7 nicht verhindern, was zu Frust unter den Fahrern geführt hat. Wir werden dieses Problem sicher lösen und in Le Mans mit einem Toyota TS050 Hybrid antreten, mit dem alle Fahrer sicher und angenehm fahren können."

Teamchef Murata: Alles andere als einfach

Teamchef Hisatake Murata fügt hinzu: "Gratulation an jedem im Team zum Gewinn der Weltmeisterschaft; das ist unsere Belohnung für harte Arbeit über das vergangene Jahr hinweg. Wir hatten heute ein herausforderndes Rennen."

"Es tut mir leid für die Fahrer der Nummer 7 - sie sind alle richtig stark gefahren und es ist schade, dass sie die Chance auf den Sieg durch den Sensordefekt verloren haben."

"Die Fahrer in der #8 haben sich ebenfalls trotz Missgeschicken stark geschlagen, Gratulation an sie. Obschon ein solch dramatisches Rennen für ein Team alles andere als einfach ist, hoffe ich, dass alle unsere Fans sowie unsere Kollegen in Köln das Rennen trotz des Wetters genossen haben."

"Jetzt freuen wir uns auf den Höhepunkt der Saison und das Rennen, auf das wir uns seit Juni letzten Jahres vorbereitet haben: Le Mans."

© Motorsport-Total.com

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