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AUTO-FRA-24H-ENDURANCE © Getty Images
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Mathias Lauda fährt nach dem Tod seines Vaters wieder das erste Rennen. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans kämpft er um den Sieg in der GTE-Amateurwertung.

Kaum vier Wochen nach dem Tod von Niki Lauda setzt sich sein Sohn Mathias erstmals wieder ans Steuer - und das in der WEC: Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, das an diesem Wochenende ausgetragen wird, geht der 38-Jährige mit seinem Aston Martin Vantage an den Start. Begleitet wird er vom einstigen Formel-1-Piloten Pedro Lamy und dem kanadischen Geschäftsmann Paul Dalla.

Ihr Ziel: der Klassensieg in der GTE-Amateurwertung, der bislang noch nicht glückte. 2017 hatten sie zu dritt bereits den WEC-Titel geholt.

Lauda: "An meinen Vater denken"

"Das Rennen ist gut für mich, weil ich mich ganz darauf konzentrieren muss", erklärte Lauda, fügte aber hinzu: "Ich werde bestimmt trotzdem an meinen Vater denken."

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Niki Lauda war am 20. Mai dieses Jahres verstorben, am 29. Mai hatte die Beerdigung stattgefunden. Seitdem war Mathias Lauda kein Rennen mehr gefahren. Nun seine Rückkehr in Le Mans, wo er von Rang elf startet. Es ist zugleich das letzte Rennen der diesjährigen WEC-Saison. Fernando Alonso steht kurz vor dem Gesamtsieg.

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