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Sebastien Ogier siegte in der Türkei
Sebastien Ogier siegte in der Türkei © Getty Images
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Der Titelkampf in der Rallye-WM spitzt sich zu. Durch den Sieg von Sebastien Ogier in der Türkei rückt die Spitze im Gesamtklassement eng zusammen.

Serien-Weltmeister Sebastien Ogier hat sich im Titelkampf der Rallye-WM zurückgemeldet. Der Franzose im Citroen gewann am Sonntag die Rallye Türkei und feierte damit seinen ersten Sieg seit Anfang März.

Gleichzeitig profitierte er vom Ausfall des Gesamtführenden Ott Tänak (Toyota) aus Estland. Drei Rallyes vor Saisonschluss trennen das Duo an der Spitze des Klassements nun nur noch 17 Punkte (210:193).

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Tänak verlor in der Türkei schon früh den Anschluss, am Samstag musste er nach der achten Wertungsprüfung dann wegen technischer Probleme vorerst aufgeben und war damit aus dem Rennen um den Gesamtsieg. Der 31-Jährige, der fünf der elf bisherigen Saisonläufe gewann, holte am Sonntag in der abschließenden Powerstage als Schnellster immerhin noch fünf WM-Punkte und betrieb damit Schadensbegrenzung.

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Ogier gewann letztlich mit 34,7 Sekunden Vorsprung auf seinen finnischen Markenkollegen Esapekka Lappi, Dritter wurde der Norweger Andreas Mikkelsen (+1:04,5 Minuten) im Hyundai. WM-Dritter ist Thierry Neuville mit 30 Zählern weniger als Tänak. Der Belgier wurde in der Türkei nur Achter (+5:34,8 Minuten).

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