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Bamberg trennt sich von Roijakkers

Bamberg trennt sich von Roijakkers

Brose Bamberg trennt sich vom Cheftrainer. Der Nachfolger steht schon fest.
Roijakkers muss in Bamberg gehen
Roijakkers muss in Bamberg gehen
© FIRO/FIRO/SID
SID
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von SID

Stark angefangen, stark nachgelassen: Brose Bamberg hat sich nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen in der Basketball Bundesliga von Cheftrainer Johan Roijakkers getrennt. Nachfolger des Niederländers wird beim Tabellenachten Oren Amiel aus Israel, zur Vertragslaufzeit machte der Klub keine Angaben.

„Wir konnten in den letzten Wochen vor allem defensiv keine Fortschritte erkennen, die uns überzeugt hätten, die Abwärtsspirale mit vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen zu verlassen“, sagte Geschäftsführer Philipp Galewski und betonte: „Wir haben uns die Entscheidung - vor allem vor dem Hintergrund der angestrebten Kontinuität auf der Cheftrainerposition - nicht leicht gemacht.“

Center Mitchell kommt aus Türkei

Der frühere Serienmeister Bamberg war mit vier aufeinanderfolgenden Siegen in die Saison gestartet, dann kam es zum Bruch. Vor der Länderspielpause setzte es zu Hause ein 80:100 gegen die Telekom Baskets Bonn. Roijakkers hatte den Posten zur Saison 2020/2021 übernommen.

Amiel trainierte zuletzt in seiner Heimat Hapoel Jerusalem. Zuvor hatte der Coach für ERA Nymburk/Tschechien gearbeitet und vier Meistertitel sowie drei Pokalsiege geholt. Neu bei Bamberg ist auch Akil Mitchell. Der Center kommt vom türkischen Erstligisten Pinar Karsiyaka und hat einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben.

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