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Eishockey-WM: Stützle fehlt im Training - Einsatzchancen von Reichel und Gawanke "Fifty-Fifty"

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Eishockey-WM: Stützle fehlt im Training - Einsatzchancen von Reichel und Gawanke "Fifty-Fifty"

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Stützle fehlt im Training

Stützle fehlt im Training

Toni Söderholm hat einen direkten Einsatz von Lukas Reichel und Leon Gawanke gegen Dänemark offengelassen. Tim Stützle fehlt derweil im Training.
Nach einem Check muss Leistungsträger Tim Stützle das Spielfeld verlassen. Eine genaue Diagnose steht noch aus.
SID
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von SID

Bundestrainer Toni Söderholm hat einen direkten Einsatz der WM-Nachrücker Lukas Reichel und Leon Gawanke im richtungsweisenden vierten Gruppenspiel der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft am Donnerstag gegen Dänemark (15.20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) offengelassen.

Die Chancen stehen „Fifty-Fifty“, sagte Söderholm nach dem kurzen Aufwärmen am Vormittag in Helsinki. Der Finne müsse schauen „wann sie landen und wie sie sich fühlen“. (DATEN: Spielplan der Eishockey-WM)

Stürmer Reichel (20) und Verteidiger Gawanke (22) hatten am Mittwoch nach negativen PCR-Tests die Freigabe bekommen, die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in Helsinki zu verstärken.

Stützle fehlt im Training

Der verletzte NHL-Youngster Tim Stützle, der beim 3:2 am Montag gegen Außenseiter Frankreich nach einem Check gegen sein Knie im ersten Drittel vom Eis in die Kabine gehumpelt und nicht mehr zurückgekehrt war, stand am Mittwoch den zweiten Tag in Folge beim Training nicht auf dem Eis. "Es gibt nichts Neues", sagte Söderholm.

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Nach Informationen des kanadischen Senders TSN soll der Stürmer eine Zerrung im Knie erlitten haben. Eine genaue Diagnose von Stützles Verletzung wurde vom DEB bislang nicht kommuniziert. (NEWS: Alles Wichtige zur Eishockey-WM)

Das DEB-Team hat aus den ersten drei Partien sechs Punkte geholt. Nach der 3:5-Auftaktniederlage gegen Titelverteidiger und Rekordweltmeister Kanada siegte die DEB-Auswahl mit 2:1 gegen den Olympia-Dritten Slowakei und erkämpfte sich ein 3:2 gegen Außenseiter Frankreich. Der direkte Konkurrent Dänemark holte ebenfalls sechs Zähler aus den ersten drei Spielen in der Gruppe A.