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Toter Eishockey-Torwart Matiss Kivlenieks: Erinnerung lebt bei WM fort

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Toter Eishockey-Torwart Matiss Kivlenieks: Erinnerung lebt bei WM fort

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Toter WM-Keeper: Erinnerung lebt fort

Toter WM-Keeper: Erinnerung lebt fort

Lettlands Torhüter Matiss Kivlenieks starb im vergangenen Jahr bei einem Feuerwerks-Unfall mit nur 24 Jahren. Ein Teamkollege und Freund hält die Erinnerung an ihn wach.
Matiss Kivlenieks wurde nur 24 Jahre alt
Matiss Kivlenieks wurde nur 24 Jahre alt
© Getty Images
. SPORT1
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von SPORT1

Ein tragischer Unfall hat ihn einen Monat nach der WM im eigenen Land mit nur 24 Jahren aus dem Leben gerissen - aber die Erinnerung an den lettischen Eishockey-Nationaltorhüter Matiss Kivlenieks lebt fort.

Bei der Eishockey-WM in Finnland wird Kivlenieks‘ Keeper-Kollege und Freund Elvis Merzlikins mit der Nummer 80 für die Letten auflaufen, die zum Auftakt gegen die USA spielen. Die 80 war Kivlenieks‘ Nummer, Mezilikins hätte eigentlich am liebsten gesehen, dass sie nie mehr vergeben würde. (NEWS: Alles Wichtige zur Eishockey-WM)

Weil dies nicht möglich gewesen sei, berichtete er den Medien in der Heimat, sei er auf den Gedanken gekommen, selbst um sie zu bitten: „Irgendwann hängt die Nummer dann mit meinem Namen an der Hallendecke und wir werden wieder zusammen sein.“ (Eishockey-WM heute ab 15 Uhr live im TV auf SPORT1: USA - Lettland ab 15.15 Uhr, Deutschland - Kanada ab 19.15 Uhr)

Kivlenieks starb vor den Augen seines Freundes

Merzlikins, ebenfalls Torhüter der Columbus Blue Jackets in der NHL, hatte Kivlenieks‘ Unfalltod miterleben müssen und auch die Trauerrede für ihn gehalten.

Matiss Kivlenieks wurde nur 24 Jahre alt
Matiss Kivlenieks wurde nur 24 Jahre alt

Kivlenieks war am 4. Juli bei einer Gartenparty des Torwart-Trainers Manny Legace gestorben, als ein Feuerwerk außer Kontrolle geriet. „Als es passierte, stand ich nur wenige Meter hinter ihm. Ich habe meine Frau in den Arm genommen“, berichtete Merzlikins: „Er hat meinen Sohn und meine Frau gerettet. Er hat mein Leben gerettet.“

Kivlenieks war an schweren Oberkörperverletzungen, bei denen auch Herz und Lunge betroffen waren, gestorben.

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