Dota 2: RQ-Gewinner aus SEA & NA

Dota 2: RQ-Gewinner aus SEA & NA

Undying und Fnatic fahren zum The International 2021, der Dota 2 Weltmeisterschaft. Beide Teams setzten sich in ihren Regionen gegen die Konkurrenz durch - so lief es ab.
Fnatic schafft es doch noch zum The International 2021
Fnatic schafft es doch noch zum The International 2021
© Fnatic
. SPORT1
von Niklas Walkerling
am 5. Juli

Die Regional Qualifier für das The International 2021 nähern sich ihrem Ende. Vier Teams konnten sich bereits in letzter Sekunde für das wichtigste Event des Jahres qualifizieren. Nachdem letzte Woche die Entscheidung in Osteuropa und Südamerika gefallen ist, waren dieses Wochenende Nordamerika und Südostasien an der Reihe.

Undying holt sich TI-Slot

Die nordamerikanische DPC-Saison ließ schon erahnen, wie die Regional Qualifier enden könnten. Team Undying, angeführt von TI-Veteran David "MoonMeander" Tan, erreichte in beiden DPC-Saisons den dritten Platz hinter den Liga-Schwergewichten EG und Quincy Crew. Wenig verwunderlich also, dass sie in den Regional Qualifiern die Favoriten waren. Und diesem Erwartungen wurden sie auch gerecht.

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Ohne ein einziges Spiel abzugeben, marschierten sie durch die Playoffs und schlugen das nächstbeste Team 4Zoomers 2:0 und im anschließenden Grand Final sogar gleich nochmal mit 3:0. MoonMeander sagte in anschließend in einem Interview: "Ich gewann Majors und bin danach in die dunkelsten Tiefen von Dota 2 gefallen. Jetzt bin ich endlich zurück beim The International und werde meinem Team mit auf den Weg geben, dass sie immer ihr Bestes geben und nichts bereuen sollen."

Fnatic schlägt Erzrivalen 

Auch in in Südostasien fiel die Entscheidung. Fnatic beendete ihren Rachefeldzug erfolgreich mit zwei Siegen gegen den Erzrivalen TNC Predator. Nach einem 0:2-Rückstand wechselte Captain Djardel "DJ" Mampusti die Taktik und setzte auf Terrorblade als Carry - mit Erfolg. Im letzten Match war es dann ein Carry-Axe, der mit 18/0/12 das Spiel entschied.

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Vom 7. bis 10. Juli werden die letzten beide TI-Plätze vergeben. China und Europa sind dann an der Reihe.

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