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WM 2022 in Katar: Viktoria Köln um Rettig veralbert FIFA-Präsident Gianni Infantino

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WM 2022 in Katar: Viktoria Köln um Rettig veralbert FIFA-Präsident Gianni Infantino

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Drittligist verhöhnt FIFA-Präsidenten

Drittligist verhöhnt FIFA-Präsidenten

Drittligist Viktoria Köln macht sich über Gianni Infantino lustig. Das Team von Geschäftsführer Andreas Rettig stichelt in einem Geburtstags-Post gegen den FIFA-Präsidenten.
Der FC Chelsea steht durch die finanzielle Sperre von Roman Abramowitsch vor großen Problemen. Der Russe möchte den Verein verkaufen und das Geld an die Ukraine spenden - Rettig verurteilt diese Aktion.
. SPORT1
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von SPORT1

Na wenn das keine besten Glückwunsche sind ...

Drittligist Viktoria Köln hat FIFA-Präsident Gianni Infantino via Social Media zum 52. Geburtstag gratuliert - und ihn dabei ziemlich verhöhnt.

So heißt es dort unter anderem: „Gerne schenken wir Ihnen passend zur aktuell stattfindenden lit.Cologne einen Rabatt-Code zum Kauf des Buches ‚Boykottiert Katar 2022! Warum wir die FIFA stoppen müssen!‘ von Bernd-M. Beyer und Dietrich Schulze-Marmeling.“

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Und es geht noch weiter: „Das Paperback kostet 12,90 Euro. Geben Sie online den Code ‚Menschenrechte braucht kein Mensch‘ ein, und sie erhalten das Buch als Geschenk zu Ihrem Ehrentag. Die Portokosten zu Ihrer neuen Heimatadresse in Katar übernehmen wir selbstverständlich.“

Versehen ist der Text dazu mit vielen Emojis wie Clown, Teufel und Geldscheinen.

Rettig kritisiert WM in Katar scharf

Viktoria Kölns Geschäftsführer Andreas Rettig gilt im deutschen Fußball als einer der größten Gegner der WM in Katar.

„Einem Land, das am Ende den höchsten CO2-Austoß hat pro Kopf, eine solche WM zu geben, da fehlt uns allen die Fantasie. Ich bin mal gespannt, was mit den ganzen Stadien wird, wenn die WM vorbei ist“, schimpfte der 57-Jährige zuletzt im CHECK24 Doppelpass bei SPORT1.

Und weiter: „Wenn man Entwicklungshilfe leistet und sagt, wir vergeben eine sportpolitische Entscheidung nach da oder nach da, dann ist das ja in Ordnung, um ein Zeichen zu setzen. Aber warum man das nicht an klare Bedingungen und Vorgaben koppelt, wie Thema Menschenrechtskonzepte, oder Nachhaltigkeit einfordert. Das ist das, was ich kritisiere.“