Anzeige
Home>Fußball>

Karim Adeyemi von RB Salzburg mit Party-Ansage: Beim Feiern bin ich der Chef

Fußball>

Karim Adeyemi von RB Salzburg mit Party-Ansage: Beim Feiern bin ich der Chef

Anzeige
Anzeige

Adeyemi outet sich als Party-Boss

Adeyemi outet sich als Party-Boss

Karim Adeyemi feiert mit RB Salzburg den Gewinn der Meisterschaft. Der Nationalspieler nimmt bei der folgenden Party gleich die Zügel in die Hand - und spricht auch über Gerüchte zu seiner Person.
Zuletzt hatte RB-Boss Mateschitz den Wechsel von Karim Adeyemi zu Borussia Dortmund noch versucht zu unterbinden. Nun sollen beide Parteien aber wieder die Gespräche aufgenommen haben.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Karim Adeyemi wird im Sommer voraussichtlich nach Deutschland wechseln. Die Gespräche zwischen RB Salzburg und Borussia Dortmund laufen, eine Entscheidung könnte schon in den nächsten Wochen fallen.

Bevor der Jung-Nationalspieler seine Zelte in Österreich abbricht, hat er aber erst noch etwas zu feiern. Denn Adeyemi und Co. haben sich in der österreichischen Bundesliga am Wochenende den neunten Meistertitel in Serie gesichert.

Und der 20 Jahre alte Stürmer ernannte sich nach dem entscheidenden 5:0-Erfolg gegen Austria Wien gleich zum Party-Anführer seines Teams: „Beim Feiern bin ich der Boss“, wird der Stürmer unter anderem von der Kronen Zeitung zitiert. Rasmus Kristensen sei in dieser Hinsicht „auch ganz vorne dabei.“

Allerdings, so erklärte er mit einem Grinsen: „Zum Trinken gibt es bei uns nur Wasser.“

Adeyemi: „Die Medien wissen mehr als ich“

Adeyemi hatte großen Anteil an dem Meistertitel seiner Salzburger. In 26 Ligaspielen erzielte er 17 Treffer und bereitete drei weitere vor.

Am Sonntag sagte RB-Sportdirektor Christoph Freund über die Zukunft des Offensivspielers: „Wir sind in Gesprächen mit Dortmund, die sind sehr interessant. Karim wäre auch nicht abgeneigt. Wir werden sehen, was die nächsten Tage und Wochen bringen.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Adeyemi selbst wollte den schon länger anhaltenden Spekulationen nicht viel hinzufügen: „Die Medien wissen mehr als ich.“ Knackpunkt bei den Verhandlungen soll weiterhin die Ablösesumme sein von zuletzt kolportierten mehr als 30 Millionen Euro.