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DFB soll Zusammenarbeit mit FIFA beenden

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DFB soll Zusammenarbeit mit FIFA beenden

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Druck auf DFB wächst

Druck auf DFB wächst

Die Nachhaltigkeits-Initiative „Sports for Future“ hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zum Austritt aus der FIFA aufgefordert.
Die deutsche Nationalelf blamiert sich beim WM-Auftakt gegen Japan. Im Zentrum der Kritik steht unter anderem Nico Schlotterbeck.
SID
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von SID

Die Nachhaltigkeits-Initiative „Sports for Future“ hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zum Austritt aus der FIFA aufgefordert. Zudem sollten die Sponsoren ihre Partnerschaft mit dem Weltverband beenden.

"Wir appellieren an den Deutschen Fußball-Bund und andere Verbände, eine Zusammenarbeit mit der FIFA unter diesen Voraussetzungen zu beenden und stattdessen an einer Reform des Weltverbandes mitzuwirken", schrieb die Initiative: "Sollte dies nicht gelingen, dürfen Optionen wie die Gründung einer alternativen globalen Vereinigung nicht länger ausgeschlossen werden."

Zudem sollten "alle Unternehmen, die das System FIFA direkt oder indirekt unterstützen", ihr Engagement beenden.

"Sport for Future" wirft der FIFA vor, bei der WM in Katar "ein System auf die Spitze" zu treiben, "in dem Korruption nachgewiesen ist, das menschenverachtendes und menschenrechtswidriges Verhalten zulässt, das Umwelt- und Klimaschutz missachtet und dessen rücksichtslose Protagonisten auch vor Erpressungen im laufenden Turnier nicht zurückschrecken".