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Hainer bereut JHV-Abbruch

Hainer bereut JHV-Abbruch

Herbert Hainer erklärt, warum er die JHV des FC Bayern abgebrochen hat - und was er im Nachhinein anders machen würde.
Herbert Hainer beschließt die Jahreshauptversammlung, obwohl nicht alle geplanten Wortmeldungen zum Zuge gekommen sind. Dafür gibt es reichlich Pfiffe und Buh-Rufe.
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von SPORT1

Herbert Hainer hat sich am Tag vor dem Topspiel gegen den BVB (Bundesliga: BVB - FC Bayern, Samstag ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) zur turbulenten Jahreshauptversammlung beim FC Bayern geäußert – und erklärt, warum er die Veranstaltung trotz ausstehender Wortmeldungen abgebrochen hat.

„Ich habe die Wortmeldungen beendet, weil ich den Eindruck hatte, dass ein sachlicher, konstruktiver Dialog kaum mehr möglich sei“, erklärte der Bayern-Präsident in der Bild. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Er erkannte aber: „Die Stimmung wurde durch den Abbruch noch einmal aufgeheizt. Ein sachlicher Dialog ist aber auch zuvor schon kaum mehr möglich gewesen. Im Nachhinein wäre es sicherlich besser gewesen, weiterzumachen.“ (Heftige Reaktionen nach Bayern-JHV)

Hainer rief Mitglieder an

Eine erste Aufarbeitung des chaotischen Abends habe bei ihm direkt nach dem Ende der Veranstaltung „bis tief in die Nacht“ gedauert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Am nächsten Morgen habe Hainer „alle dafür zuständigen Personen an der Säbener Straße zusammengetrommelt, um erste Maßnahmen zu besprechen. Denn es war klar, dass wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen würden.“ (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Der 67-Jährige erklärte: „Die drei Mitglieder, die bei den Beiträgen nicht mehr zu Wort kamen, habe ich dann in einem ersten Schritt direkt angerufen und mit ihnen Termine vereinbart.“

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