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Völler kann BVB-Aufregung um Elfmeter verstehen

Völler kann BVB-Aufregung um Elfmeter verstehen

Völler hat Verständnis für den Frust des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund über die Entscheidungen von Schiedsrichter Felix Zwayer gezeigt.
Der FC Bayern hat das Topspiel des 14. Bundesliga-Spieltags mit 3:2 in Dortmund gewonnen. Im Fokus der Partie war vor allem Schiedsrichter Felix Zwayer.
SID
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von SID

Rudi Völler (61) hat Verständnis für den Frust des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund über die Entscheidungen von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) im Spitzenspiel gegen Bayern München (2:3) gezeigt. Der entscheidende Treffer des FC Bayern resultierte aus einem Handelfmeter, den der Unparteiische nach Intervention des Video-Assistenten und nochmaligem Studium der TV-Bilder gegeben hatte.

"Ohne die Situation vorher wäre die Aufregung viel kleiner gewesen. Ich glaube schon, dass man ihn geben kann", sagte Bayer Leverkusens Sport-Geschäftsführer Völler im Sport1-Doppelpass über das Handspiel von Mats Hummels.

Die Aufgeregtheit des BVB "kann ich verstehen, auch wegen der Szene mit Marco Reus vorher", betonte der ehemalige DFB-Teamchef. Völler meinte in Richtung des Referees: "Den Vorwurf, den man Herrn Zwayer machen muss, ist, dass er sich die Situation von Reus und Hernandez nicht noch einmal angeguckt hat. Das hätte er machen müssen.

Für Sport1-Experte Mario Basler (52) hätte Zwayer in dieser Szene auf Strafstoß entscheiden müssen: „Ich hätte Elfmeter gegeben. Reus ist vor Hernandez. Da reicht schon eine kleine Bewegung, unten trifft er ihn auch noch ein bisschen.“