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Karim Adeyemi zum BVB: Keine Gespräche mit Bayern, keine Vergleiche mit Haaland

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Karim Adeyemi zum BVB: Keine Gespräche mit Bayern, keine Vergleiche mit Haaland

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„Zufälligerweise war‘s wieder Haaland...“

„Zufälligerweise war‘s wieder Haaland...“

Bei seiner Abschieds-Pressekonferenz in Salzburg begründet Karim Adeyemi seine Entscheidung für den BVB. Mit Haaland will er sich nicht vergleichen,
Karim Adeyemi erklärt seinen Wechsel zu Borussia Dortmund und zeigt seine Ambitionen für die kommende Saison mit dem BVB auf.
. SPORT1
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von SPORT1

Dass Karim Adeyemi in die Bundesliga wechseln würde, stand schon länger fest.

Jetzt hat sich der Nationalspieler dazu geäußert, warum seine Wahl auf Borussia Dortmund gefallen ist. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Bei seiner Abschiedspressekonferenz in Salzburg deutete er auch an, dass das mangelnde Interesse des FC Bayern mit seiner Entscheidung zu tun gehabt habe.

„Ich weiß nichts von konkreten Gesprächen“ antwortete der 20-Jährige auf eine entsprechende Frage: „Ich habe in den letzten Jahren mehr Dortmund verfolgt. Deshalb ist es am Ende auch Dortmund geworden.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Adeyemi über Haaland: „Uns kann man nicht vergleichen“

Davon, dass er beim BVB in die großen Fußstapfen von Erling Haaland tritt, will er nichts wissen. „Zufälligerweise war es wieder Erling Haaland, wo die Leute denken, dass ich der Nachfolger bin“, sagte Adeyemi mit Verweis auf Salzburg, wo er auch nach Haalands Weggang verpflichtet wurde.

„Aber das würde ich ausschließen, weil ich ein ganz anderer Spieler bin als er. Uns beide kann man nicht vergleichen“, betonte er. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Auch Druck, den hohen Erwartungen in Dortmund gerecht werden zu müssen, verspüre er nicht. „Ich versuche einfach, meinen Stil in die Mannschaft zu bringen und der Mannschaft zu helfen. Das habe ich hier versucht und das werde ich auch in Dortmund versuchen“, sagte er.

Er würde nicht sagen, dass er Druck verspüre. „Ich habe einfach Vorfreude, und so sollte es auch sein.“

Am Dienstag hatte er sich mit dem BVB auf einen Vertrag bis 2027 geeinigt. Nach SPORT1-Informationen beträgt die Sockelablöse 30 Millionen Euro. Hinzu können etwa 3 Millionen Euro an Boni kommen. Das Gehalt soll bei 6 Millionen Euro liegen.

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