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Hat Mané Wunschrückennummer beim FC Bayern? Das sagt der Neuzugang

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Hat Mané Wunschrückennummer beim FC Bayern? Das sagt der Neuzugang

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Wunschrückennummer? Das sagt Mané

Wunschrückennummer? Das sagt Mané

Der FC Bayern stellt seinen Neuzugang Sadio Mané vor. Die Antwort auf die Frage nach seiner Rückennummer bleibt vorerst ungeklärt.
Sadio Mané bringt jede Menge Qualitäten für das Spiel des FC Bayern mit. Welche Rolle er genau im System von Julian Nagelsmann einnimmt, überlässt er seinem Trainer. Nur als Torwart sieht er sich definitiv nicht.
. SPORT1
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von SPORT1

Mit welcher Rückennummer läuft Sadio Mané für den FC Bayern auf?

Diese Frage wurde auch während seiner offiziellen Präsentation in der Allianz Arena nicht beantwortet. Auf Nachfrage erklärte der Neuzugang vom FC Liverpool: „Wir haben noch nicht darüber gesprochen. Aber für mich ist das nicht so wichtig. Es gibt natürlich viele aufregende Nummern. Ich werde mich dann entscheiden, wenn es an der Zeit ist. Für mich ist die Nummer egal.“

Heißt, die Entscheidung wird vorerst vertagt. Klar ist jedoch, dass sich der 30-Jährige neu orientieren muss. Denn: Zuletzt trug er die 10 - beim FC Liverpool, wie zuvor auch schon beim FC Southampton und Red Bull Salzburg.

Kommt die Nummer 33 bei Bayern für Sané in Frage?

Diese „belegt“ bei Bayern aber Leroy Sané. Ähnlich sieht es mit fast allen anderen Zahlen aus, die Mané in seiner Karriere schon auf dem Rücken trug. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Die 19 vom Start seiner Liverpool-Zeit hat bei Bayern Alphonso Davies, die 40 (Anfangsphase Salzburg) hat Malik Tillman. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Beim FC Metz, wo der Senegalese 2012 seine Profi-Karriere begann, hatte er die 21 - auch sie ist bei den Bayern schon vergeben, an Lucas Hernández. Einzig die 33, mit der Mané bei Metz einst startete, wäre frei.

Auch bei den Klubverantwortlichen ist das Thema noch nicht geklärt. „Sadio hat gesagt, dass es nicht so entscheidend für ihn ist. Das wird man sehen, wenn es wieder losgeht“, sagte Vorstandsboss Oliver Kahn dazu.

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