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Hertha BSC vor Verlängerung mit Boateng

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Hertha BSC vor Verlängerung mit Boateng

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Hertha-Entscheidung bei Boateng?

Hertha-Entscheidung bei Boateng?

Sandro Schwarz kann als neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC mit Offensivspieler Kevin-Prince Boateng planen.
Nach dem 2:0 gegen den HSV und dem damit verbundenen Klassenerhalt verrät Felix Magath, dass er bei der Teamauswahl tatkräftige Unterstützung hatte. Kevin-Prince Boateng habe großen Anteil am Erfolg.
SID
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von SID

Sandro Schwarz kann als neuer Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC mit Offensivspieler Kevin-Prince Boateng planen.

Die Verlängerung des am Monatsende auslaufenden Vertrags mit dem Offensivspieler steht bevor. „Wir haben ein sehr gutes Gespräch geführt, es geht in eine positive Richtung“, sagte Geschäftsführer Fredi Bobic am Montag: „In den nächsten Tagen sollte Vollzug sein.“

Schwarz, der die Herthaner am Mittwoch zum Trainingsauftakt bittet, hatte mit dem 35-Jährigen bereits vor knapp zwei Wochen ein persönliches Gespräch geführt. "Wir haben das letzte Jahr aus seiner Sicht und seine Rolle als Spieler in der kommenden Saison besprochen. Es war offen, klar und ehrlich von beiden Seiten. Es ist eine gute Basis, um weiter zusammenzuarbeiten", sagte Schwarz.

Boateng war im vergangenen Sommer zu seinem Jugendklub zurückgekehrt. Im Abstiegskampf, vor allem aber in der erfolgreichen Relegation gegen den Hamburger SV spielte Boateng als Führungsspieler eine tragende Rolle.

Löwen spricht mit anderen Klubs

Bei Mittelfeldspieler Eduard Löwen stehen die Zeichen auf Abschied. Der 25-Jährige, der in der abgelaufenen Saison an den VfL Bochum ausgeliehen war, befindet sich in Gesprächen mit einem anderen Klub. Auch bei Santiago Ascacibar stehen die Zeichen auf Trennung.

Der Argentinier hatte seinen Wechselwunsch schon in der Rückrunde hinterlegt. Hertha will dem defensiven Mittelfeldspieler keine Steine in den Weg legen. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

In der Transferbilanz soll finanziell ein Plus stehen. „Wir müssen etwas tun, wir müssen schon auch Geld einnehmen. Wir werden vom Personalbudget abbauen müssen“, sagte Bobic: „Wir versuchen, mehr Geld einzunehmen als auszugeben. Wir haben da aber keine Bauchschmerzen.“

Schwarz geht die neue Aufgabe in Berlin mit einer klaren Spielidee an. Er wolle „sehr aktiv“ spielen lassen, eine „gute Struktur gegen den Ball“ etablieren und „mutig und zielstrebig nach vorne spielen“.

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