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Bonhof: Gladbach hat für Eberl "keine Anfrage vorliegen"

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Bonhof: Gladbach hat für Eberl "keine Anfrage vorliegen"

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Bonhof: Kein Angebot für Eberl

Bonhof: Kein Angebot für Eberl

Ein Engagement von Max Eberl als Sportchef bei RB Leipzig steht bei seinem Verein Borussia Mönchengladbach derzeit nicht auf der Tagesordnung.
Die Zukunft von Max Eberl ist ungewiss
Die Zukunft von Max Eberl ist ungewiss
© FIRO/FIRO/SID
SID
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von SID

Max Eberl als neuer Sportchef bei RB Leipzig? Dies steht bei seinem langjährigen Verein Borussia Mönchengladbach derzeit nicht auf der Tagesordnung. Das sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof dem Internetportal t-online.de.

"Wir haben keine Anfrage vorliegen, und deshalb ist das auch kein Gesprächsthema bei uns", erklärte Bonhof zu den anhaltenden Spekulationen über eine angebliche Einigung zwischen Leipzig und Eberl. Erst am vergangenen Dienstag hatte auch Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff entsprechenden Berichten widersprochen.

Die Sachsen sind seit über einem Jahr auf der Suche nach einem Nachfolger für ihren zum heutigen Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt abgewanderten Ex-Sportchef Markus Krösche. Eberl hatte im Januar in Mönchengladbach nach jahrelang erfolgreicher Arbeit aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. Allerdings hat der Ex-Profi bei den Rheinländern noch einen bis 2026 gültigen Vertrag. Dadurch könnte im Falle seines Einstiegs in Leipzig eine Ablöse fällig werden.

Effenberg kann sich Eberl in Leipzig vorstellen

Eberl sollte dem Pokalsieger aus Sicht des Gladbacher Ex-Idols Stefan Effenberg allerdings auch einen hohen Preis wert sein. Denn Eberl habe „in Gladbach bewiesen, was für ein ausgezeichneter Manager er ist, und könnte Leipzig schon nochmal auf ein neues Level bringen“, schrieb Effenberg in seiner t-online-Kolumne.

Der frühere Nationalspieler und ehemalige Kapitän von Rekordmeister Bayern München ist grundsätzlich sicher, dass sein einstiger Mannschaftskollege „in absehbarer Zeit auf die Bühne Bundesliga zurückkehren wird. Wenn das in Leipzig sein wird, kann das nur gut sein für RB.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Effenberg forderte zugleich auch die notwendige Geduld für Eberls Genesung. Der Manager werde „sich äußern, wenn es an der Zeit ist. Und man sollte ihm die Zeit geben, die er benötigt. Vielleicht sind das drei, sechs oder auch noch zwölf Monate“, sagte der 54-Jährige: „Er wird zurückkommen und wieder ein Gewinn sein.“

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