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Werder: Minus von 3,8 Mio im abgelaufenen Geschäftsjahr

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Werder: Minus von 3,8 Mio im abgelaufenen Geschäftsjahr

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Werder verkündet Millionen-Minus

Bundesligist Werder Bremen hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem deutlichen Minus beendet.
Mittelfeldspieler Leonardo Bittencourt verleiht Werder Bremen nach dem schwierigen Saisonstart mehr Stabilität. Er ist einer der Gründe für den positiven Trend der Norddeutschen.
. SID
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von SID

Bundesligist Werder Bremen hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem deutlichen Minus beendet. Dies geht aus den Zahlen hervor, die Klaus Filbry als Vorsitzender der Geschäftsführung für die Kapitalgesellschaft auf der Mitgliederversammlung am Sonntag bekannt gab.

Für 2022/23 stand bei Gesamterlösen von 120,1 Mio Euro letztlich ein Fehlbetrag in Höhe von 3,8 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte es noch einen Überschuss von 6,3 Mio Euro gegeben.

Das Eingehen eines „überschaubaren wirtschaftlichen Risikos“ zugunsten der sportlichen Ziele habe sich „sportlich ausgezahlt“, sagte Filbry. Er sei angesichts der bereits erzielten Transfererlöse optimistisch, dass der Fehlbetrag im laufenden Geschäftsjahr mindestens ausgeglichen werden könne.

Präsident Hubertus Hess-Grunewald meldete mit nun mehr als 48.000 Mitgliedern einen Bestwert für den Klub. „Das ist ein Rekord, der mich sehr freut, und der nach sportlich schwierigen Jahren Ausdruck einer ungebrochen leidenschaftlichen Verbindung der Menschen zum SV Werder ist“, sagte Hess-Grunewald.