Anzeige
Home>Fußball>Champions League>

Champions-League-Finale bald in den USA? Brisante Pläne sollen diskutiert werden

Champions League>

Champions-League-Finale bald in den USA? Brisante Pläne sollen diskutiert werden

Anzeige
Anzeige

CL-Finale bald in den USA?

CL-Finale bald in den USA?

Wird das Finale der Champions League in den kommenden Jahren nicht mehr in Europa ausgetragen? Die UEFA denkt offenbar weiter über einen brisanten Schritt nach.
Mykhaylo Mudryk ist Topscorer in der Champions League. Das Talent aus der Ukraine zerlegte RB Leipzig im Alleingang. Jetzt steht der Nationalspieler der Ukraine auf dem Zettel des FC Arsenal.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Der Fußball im Allgemeinen und die Champions League im Besonderen spielen in den USA eine immer größere Rolle.

Das hat zuletzt auch der spektakuläre Milliardendeal Anfang August gezeigt, als Paramount Global knapp 1,5 Milliarden Euro für die Medienrechte zur Königsklasse zahlte. Und nun könnte der nächste große Schritt erfolgen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Wie die spanische Sportzeitung As berichtet, könnte ein Finale der Champions League in den kommenden Jahren in den USA ausgetragen werden. Das Blatt vermeldet, dass sich beim europäischen Fußball-Verband UEFA und auch bei der Klub Vereinigung ECA die Stimmen mehren, die ein solches Vorhaben befürworten.

Auch mehrere große Klubs wie Paris Saint-Germain halten entsprechende Pläne angeblich für eine interessante Idee. Die ECA, der PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi vorsteht, trifft sich nächste Woche in Istanbul zu seiner Generalversammlung. Dabei soll ein konkreter Vorschlag für ein CL-Finale auf US-Boden besprochen werden.

Champions League in den USA? Überlegungen gibt es schon lange

Fraglich ist, wie die Fans auf eine Verlegung des Endspiels reagieren würden. Während Spiele wie der spanische Supercup bereits an Saudi-Arabien vergeben wurden, fand das Finale des größten Klubwettbewerbs stets in Europa statt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Die Überlegung, in die USA oder nach Asien zu gehen, gibt es aber schon lange. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin 2016 erklärt: „Um beispielsweise von Portugal nach Aserbaidschan zu kommen, braucht man im Prinzip genauso lange wie bis New York. Für die Fans ist das kein Problem.“

Der neue Milliardendeal der Königsklasse in der USA ist ab 2024 gültig. Spätestens dann dürfte das Thema wieder an Fahrt aufnehmen.

Alles zur Champions League bei SPORT1