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Lewandowski historisch! Champions-League-Geschichte bei Barca-Debüt

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Lewandowski historisch! Champions-League-Geschichte bei Barca-Debüt

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Historische Gala von Lewandowski

Historische Gala von Lewandowski

Robert Lewandowski glänzt auch bei seinem Champions-League-Debüt für den FC Barcelona. Gegen Viktoria Pilsen trifft er gleich mehrfach und schreibt damit Geschichte. Auch Gary Lineker ist begeistert.
Bayern-Trainer Julian Nagelsmann freut sich auf das Wiedersehen mit Robert Lewandowski. Allerdings freut er sich nicht auf den Spieler Lewandowski, sondern den Menschen. Zudem hofft er auf einen guten Empfang des Polen in München.
Jonas Nohe
Jonas Nohe

Bei Robert Lewandowski gehen selbst Xavi die Worte aus!

Der ehemalige Bayern-Stürmer präsentierte sich auch in seinem ersten Champions-League-Spiel für den FC Barcelona in Torlaune - und schrieb dabei Geschichte. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Beim deutlichen 5:1 (3:1) gegen Viktoria Pilsen trug er sich schon vor der Halbzeitpause doppelt in die Torschützenliste ein, ehe er im zweiten Durchgang noch einmal nachlegte.

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Damit ist Lewandowski der erste Spieler überhaupt, der in der Königsklasse für drei unterschiedliche Vereine einen Dreierpack erzielte. Einmal war ihm dies im Trikot von Borussia Dortmund gelungen, viermal für den FC Bayern.

Mit jetzt sechs Dreierpacks in der Champions League rückte der langjährige Bundesliga-Profi näher an die Rekordhalter Lionel Messi und Cristiano Ronaldo heran, die jeweils achtmal dreifach trafen. Auf Platz vier folgt Karim Benzema von Real Madrid mit vier Dreierpacks.

Xavi: Lewandowski ist unersättlich

Lewandowskis Traumstart bei Barca mit nun schon acht Toren in fünf Spielen macht seinen Trainer fast sprachlos.

„Robert ist so ... er ist unersättlich, wie er trainiert, die Mannschaft verbessert, hilft, Bescheidenheit, wie er befiehlt, arbeitet, Druck macht... Mir geht das Lob aus“, rang der begeisterte Xavi nach Worten: „Es ist nicht nur der Hattrick. Wie er arbeitet, wie er es versteht, das Tempo des Spiels zu kontrollieren.“

Lewandowski mache nicht nur durch seine Tore den Unterschied aus, „sondern er bietet uns auch viele Lösungen im Angriff“, erklärte der Barca-Trainer und zog den Vergleich zu anderen Tor-Giganten der Champions League.

„Wenn er nicht der Beste ist, werden er und Benzema zusammen die beiden Besten sein. Außerdem gibt es noch Halaand. Aber ohne vergleichen zu wollen, ist er auf einem Niveau, das ein Spektakel ist. Er ist eine Quelle des Stolzes“, schwärmte Xavi.

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„Zwei weitere Tore für Lewandowski. Was für ein wundervoller Stürmer er ist“, huldigte die englische Legende Gary Lineker, einst selbst als Torjäger für Barca aktiv, dem Angreifer in der Halbzeitpause via Twitter.

Lewandowski trifft auf Vorlage von Dembélé

Nachdem in Franck Kessié (13.) ein weiterer Neuzugang nach einer Ecke die Führung besorgt hatte, baute Lewandowski (34.) diese mit einem feinen Schlenzer nach Vorlage von Sergi Roberto aus.

Zwar gelang Pilsen durch einen Kopfballtreffer von Jan Sykora (44.) der Anschluss, doch erneut Lewandowski (45.+3) stellte noch vor der Pause ebenfalls per Kopf den alten Abstand wieder her. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Champions League)

Zuvor hatte der ehemalige Dortmunder Ousmane Dembélé auf dem rechten Flügel mit einem robusten Einsatz den Ball erobert und den am zweiten Pfosten lauernden Lewandowski per Flanke maßgenau bedient.

Torres nach Einwechslung mit Assist und Tor

Nach Wiederbeginn war es dann der kurz zuvor eingewechselte Ferran Torres, der Lewandowski (67.) dessen dritten Treffer auflegte - der insgesamt 89. für den Ex-Münchner in seinem 107. Champions-League-Spiel.

Bemerkenswert: Damit weist Lewandowski (0,83 Tore pro Spiel) in der Königsklasse den besten Torschnitt der sieben erfolgreichsten Torjäger in der Geschichte des Wettbewerbs auf - noch vor Messi (0,80), Cristiano Ronaldo (0,75) und Ruud van Nistelrooy (0,74).

Den Schlusspunkt gegen Pilsen setzte schließlich Torres (71.) selbst nach erneut überragender Vorarbeit von Dembélé.

Ein Auftaktsieg gegen den tschechischen Meister war für Barca Pflicht - schließlich warten in der Gruppe C mit dem FC Bayern und Inter Mailand noch zwei vermeintlich deutlich stärkere Rivalen.

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