Transferticker: Wirtz? Bayern führt offenbar Gespräche

Transferticker: Wirtz? Bayern führt offenbar Gespräche

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Der BVB hat Verletzungssorgen zu kämpfen. Vor dem Champions-League-Duell gegen Sporting Lissabon gibt es jedoch etwas Hoffnung.
Verletzungssorgen beim BVB: Das ist der Stand der Dinge
02:06
. SPORT1
von SPORT1
vor 12 Std.

  • Top-Thema: Wirtz? Bayern führt offenbar Gespräche (17.18 Uhr)
  • Manchester-Klubs streiten wohl um EM-Held (11.02 Uhr)
  • Milan-Routinier vor Sprung in die Premier League? (07.55 Uhr)

+++ Top-Thema: Erste Gespräche - Wirtz zum FC Bayern? (17.18 Uhr) +++

Florian Wirtz ist derzeit in aller Munde. Der Leverkusener hat in der noch jungen Bundesligasaison schon acht Scorerpunkte (je vier Tore und Assists) gesammelt und ist auf dem besten Weg, der nächste deutsche Superstar zu werden.

Da verwundert es nicht, dass auch der FC Bayern seine Fühler nach dem 18-Jährigen ausstreckt - wenngleich er frühestens 2023 auf dem Markt ist.

Wirtz‘ Vertrag läuft noch bis 2026 und enthält keine Ausstiegsklausel. Sportdirektor Rudi Völler betonte unlängst, dass der offensive Mittelfeldspieler in jedem Fall bis zum Ende der kommenden Saison im Bayer-Trikot spielen werde - mindestens.

Nach SPORT1-Informationen gibt es eine Abmachung darüber, dass sich Bayer 04 - genau wie bei Kai Havertz, der 2020 dann nach Chelsea wechselte - mit jedem Angebot beschäftigt, das sowohl für die Spielerseite als eben auch für den Klub interessant ist.

Laut Bild habe die Bayern-Seite in Person von Hasan Salihamidzic bereits „informelle Gespräche“ mit Wirtz‘ Vater Hans-Joachim geführt, der auch sein Berater ist. Der Youngster selbst sei begeistert von den Avancen.

Billig würde Wirtz aber sich nicht werden - vor allem, wenn seine derzeitige Entwicklung so weitergeht. Da er keine Ausstiegsklausel hat, müssten die Münchner tief in die Tasche greifen.

+++ 11.02 Uhr: Manchester-Klubs streiten um EM-Held +++

In Manchester bahnt sich wohl ein Transfer-Zweikampf um einen englischen EM-Helden an. Dem Daily Star zufolge, ist nach Manchester City nun auch Stadtrivale United an einer Verpflichtung von Kalvin Phillips von Leeds United interessiert. Der englische Nationalspieler soll im Old Trafford den Konkurrenzkampf im defensiven Mittelfeld beleben und wäre wohl für etwa 70 Millionen Euro zu haben.

Phillips war erst vor kurzem mit den Citizens in Verbindung gebracht worden, wo er als möglicher Nachfolger von Fernandinho gehandelt wird. Dessen Vertrag läuft am Ende der Saison aus, ob der 36-Jährige noch einmal verlängert, ist unklar. City-Coach Pep Guardiola soll ebenso wie Ole Gunnar Solskjaer ein großer Fan des Mittelfeldmotors sein, der bei Leeds unter Marcelo Bielsa gesetzt ist.

Für Manchester United wäre Phillips eine günstige Alternative zu Declan Rice, der seit längerer Zeit im Fokus der Red Devils steht. Gerüchten zufolge ist man dort inzwischen angesichts der zu erwartenden Ablösesumme von bis zu 117 Millionen Euro von einem Transfer abgerückt.

Zwar ist das defensive Mittelfeld bei Manchester United mit Fred, Nemanja Matic und dem Schotten Scott McTominay hochkarätig besetzt - die Erwartungen von Trainer Solskjaer sollen bisher allerdings nicht erfüllt worden sein, weswegen der Norweger zur kommenden Saison auf der Position nachlegen möchte.

Phillips bestritt bei der Europameisterschaft im Sommer alle Spiele für die Three Lions und war eine der großen Überraschungen des Turniers. Sein Arbeitspapier bei Leeds United ist noch Juni 2024 gültig.

+++ BVB an Mini-Lukaku interessiert? (23.59 Uhr) +++

Borussia Dortmund, 1899 Hoffenheim und Schalke 04 sollen Interesse am 17-jährigen Reyes Cleary von West Bromwich Albion zeigen.

Das berichtet die englische Daily Mail. Das englische Talent hat die Klubs demnach mit seinen Leistungen bei der U18 von Albion und der Premier League 2 beeindruckt.

Vertreter des Klubs sahen, wie Cleary bei der 2:5-Niederlage von Albions U18 gegen Chelsea beide Treffer erzielte. Insgesamt traf er bereits sechsmal in lediglich vier Partien.

Was bei dem kraftvollen Youngster vor allem auffällt: Von der Statur erinnert er bereits ein wenig an den belgischen Topstürmer des FC Chelsea, Romelu Lukaku.

Neben den drei deutschen Klubs sollen bereits auch Vereine der Premier League und der Serie A Cleary genau beobachten.

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+++ 07.55 Uhr: Milan-Routinier vor Sprung in die Premier League? +++

Der AC Mailand könnte wohl bald eine wichtige Stütze im Mittelfeld verlieren. Wie die Daily Mail berichtet und sich dabei auf Informationen von 90min beruft, will Routinier Franck Kessie seinen auslaufenden Vertrag im kommenden Sommer nicht verlängern und in die Premier League wechseln.

Mögliche Abnehmer sind demnach diverse Top-Klubs wie Manchester United, der FC Liverpool und der FC Chelsea. Zwar sollen sich auch andere internationale Spitzenvereine aus Frankreich und Deutschland bei dem 24-Jährigen erkundigt haben, er selbst favorisiere aber wohl einen Wechsel nach England.

Zuletzt hatten sich sowohl der technische Sportdirektor Paolo Maldini, als auch Milan-Trainer Stefano Pioli für einen Verbleib des Ivorers ausgesprochen, dessen Vertragsverhandlungen ins Stocken geraten waren.

In der Champions League gegen Liverpool dürfte der Ivorer bereits englische Fußball-Luft schnuppern.
In der Champions League gegen Liverpool dürfte der Ivorer bereits englische Fußball-Luft schnuppern.

Kessie ist bei den Rossoneri gesetzt, kam vergangene Saison auf 37 Einsätze in der Serie A und spielt auch in der bisherigen Spielzeit eine tragende Rolle unter Stefano Pioli. Für die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste stand er bislang 48 Mal auf dem Platz und war bei den Olympischen Spielen maßgeblich am Einzug der Afrikaner in die Runde der letzten Acht beteiligt.

Montag, 27. September

+++ 10.05 Uhr: Versucht es Bayern erneut bei EM-Star? +++

Bayern München wird erneut mit Italiens EM-Held Federico Chiesa in Verbindung gebracht. Calciomercato berichtet, dass der Rekordmeister neben dem FC Chelsea und dem FC Liverpool sehr am 23-Jährigen interessiert sei. Ob Bayern aber wirklich Chancen auf eine Verpflichtung des Italieners hat, bleibt fraglich.

Chiesa spielt zwar gerade unter den Erwartungen, dennoch wird Juventus ein mögliches Gesicht für die Zukunft wohl kaum ziehen lassen. Gerade weil die Turiner den 23-Jährigen wegen seiner komplizierten Vertragssituation erst im kommenden Sommer fest verpflichten können.

Aktuell ist Chiesa im zweiten Jahr in Folge von Florenz ausgeliehen. Die Kaufpflicht von rund 40 Millionen Euro könnte im Sommer aktiviert werden, wenn Chiesa eine gewisse Anzahl an Spielen absolviert oder eine bestimmte Anzahl von Assists und Toren erzielt. Juventus hat also die Möglichkeit, den italienischen Europameister bis 2025 zu binden.

Selbst, wenn Juventus Chiesa aber doch ziehen lassen würde, wäre dieser für die Bayern wohl zu teuer. Chelsea soll bereit sein, bis zu 100 Millionen Euro zu zahlen. Eine Summe, die die Bayern wohl nicht zahlen können.

Sonntag, 26. September

+++ 17.23 Uhr: Donnarumma im Sommer weg? +++

Trotz sechs von sechs Siegen in der Ligue 1 ist bei Paris Saint Germain immer wieder Feuer unterm Dach.

Eine der größeren Baustellen betrifft Gianluigi Donnarumma. Der italienische Star-Keeper war im Sommer vom AC Mailand nach Paris gewechselt - und das als frisch gebackener Europameister.

Dass sich der 22-Jährige dauerhaft auf der Ersatzbak wiederfinden könnte, war jedoch nicht in seinen Gedanken: Lediglich zwei Einsätze bekam Donnarumma bislang, ansonsten stand Keylor Navas im Tor

Laut Corriere della Sera ist der junge Schlussmann mit der Situation so unzufrieden, dass er sich bereits it Abschiedsgedanken herumtrage.

Sein Berater Mino Raiola, der vor der Saison überzeugt war, dass Donnarumma der Stammkeeper sein würde, habe bereits Kontakt zu Juventus Turin aufgenommen. Bei der derzeit kriselnden Alten Dame steht Torwart Wojciech Szczesny nach schwachen Auftritten in der Kritik.

Sollte die Situation sich nicht grundlegend ändern, sei davon auszugehen, dass Donnarumma schon im kommenden Sommer wieder das Weite sucht - mit Juve der Pole Position.

+++ 11.12 Uhr: Darum hält Dembélé Barca hin +++

Ousmane Dembélé hält sich alle Optionen für seine Zukunft offen. Sein Verein der FC Barcelona soll laut Sport Interesse an einer Verlängerung mit dem Franzosen bis Sommer 2024 haben. Da die Katalanen sich aber in finanzieller Notlage befinden, müsste Dembélé im Falle einer Verlängerung auf Gehalt verzichten.

Sein aktueller Vertrag läuft noch bis Sommer 2022.

Dembélé könnte ab Januar mit anderen, finanzstärkeren Vereinen verhandeln. Dembélés Berater will auch genau das machen. Ziel sei es, Druck auf die Barca-Verantwortlichen zu machen um einen für Dembélé finanziell besseren Vertrag auszuhandeln.

Barcelona hat aber Dembélé angeblich zur Priorität Nummer eins gemacht und wäre auch bereit, dem Franzosen einen Vertrag zu ähnlichen Konditionen anzubieten wie bisher. Allerdings würde sich die Laufzeit dann um drei Jahre in das Jahr 2025 verlängern.

In Barcelona stellt man sich demnach auf längere Vertragsverhandlungen ein.

+++ 9.47 Uhr: Coutinhos nächste Ausfahrt London?+++

Philippe Coutinhos Zeit beim FC Barcelona könnte ein schnelles Ende finden. Wie El Nacional aus Katalonien berichtet, sollen die zwei englischen Vereine Tottenham Hotspur und FC Arsenal Interesse am 29-Jährigen haben.

Es wird davon berichtet, dass Barcelona dem Angreifer keine Steine für einen Wechsel noch in diesem Winter in den Weg legen würde.

Vertraglich ist der Brasilianer noch bis 2023 an Barcelona gebunden.

Coutinho hat nach einer Verletzung, die ihn für ein halbes Jahr außer Gefecht setzte, einen schweren Stand bei Barcelona und kam bisher nur in zwei Ligaspielen zum Einsatz. Kommen noch eine Handvoll dazu, muss der klamme FC Barcelona einen Ablöse-Nachschlag von 20 Millionen Euro an den FC Liverpool überweisen.

Eine Rückkehr zum Team von Jürgen Klopp ist El Nacional zufolge indes kein Thema.

Samstag, 25.September

+++ 10.24 Uhr: Rüdiger lehnt Vertrag ab - greifen die Bayern zu? +++

Die Zukunft von Antonio Rüdiger vom FC Chelsea ist weiterhin ungewiss.

Der deutsche-Nationalspieler hat laut dem englischen Mirror ein neues Vertragsangebot vom FC Chelsea abgelehnt. Grund sollen grundlegend unterschiedliche Gehaltsvorstellungen zwischen dem Klub und dem 28-Jährigen sein.

Chelsea habe Rüdiger ein Gehalt von 130.000 Pfund (152.000 Euro) pro Woche angeboten - offenbar deutlich zu wenig für den gebürtigen Berliner.

Das Blatt will wissen, dass Rüdiger „einer der am besten bezahlten Verteidiger“ werden will - und dieses Vorhaben nur durch einen Wechsel zu einem anderen Verein umsetzen könne.

Genannt wird neben Juventus Turin auch der FC Bayern.

Rüdigers Berater schwebe ein Vertrag über 400.000 Pfund (460.000 Euro) pro Woche vor - womit der deutsche Rekordmeister eigentlich aus dem Rennen ist. Dass die Bayern dem Abwehrspieler etwa 20 Millionen Euro pro Jahr bieten, erscheint nach derzeitigem Stand unrealistisch - selbst wenn sie sich die Ablösesumme sparen würden.

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann hatte sich am Donnerstag auf der Pressekonferenz positiv über Rüdiger geäußert: „Ich spreche jetzt über ihn als Fußballfan, weil er ein deutscher A-Nationalspieler ist. Er hat eine super Entwicklung genommen unter Thomas Tuchel. Er hat eine unglaubliche Aggressivität und ist ein sehr guter Verteidiger.“

„Ich schaue mal nach, ob ich noch Geld in meinem Geldbeutel habe und dann schauen wir mal was die Zukunft bringt“ sagte Nagelsmann abschließend zum Rüdiger Thema.

Antonio Rüdiger ist beim FC Chelsea aktuell nicht aus der Mannschaft wegzudenken
Antonio Rüdiger ist beim FC Chelsea aktuell nicht aus der Mannschaft wegzudenken

„Es ist nicht okay, wenn wir über Spieler reden, die bei anderen Vereinen sind. Ich glaube Julian hat bei der Pressekonferenz dazu ja etwas gesagt, und er ist Trainer, er sieht viele Spieler. Warum darf er, sage ich mal, dann einen Nationalspieler nicht bewerten und seine Stärken nennen?!“

Freitag, 24. September

+++ 17.40 Uhr: Ex-Profi sicher: Dort landet Haaland +++

Erling Haaland von Borussia Dortmund gehört derzeit zu der wohl am intensivsten diskutierten Personalie auf dem Transfermarkt. Der Stürmer wurde bereits mit vielen Vereinen in Verbindung gebracht – vom FC Liverpool über Paris Saint-Germain bis hin zum FC Bayern München.

Nun äußerte sich die Legende eines anderen Interessenten zu einem Transfer des Norwegers. Steve McManaman, ehemaliger Profi von Real Madrid, ist sich sicher, dass die Königlichen das Rennen um den Shootingstar machen werden.

Es ist die nächste spektakuläre Show mit BVB-Beteiligung. Gegen Union Berlin kassiert Dortmund zwar erneut zwei Gegentore, behält aber durch eine hervorragende Offensivleistung die Überhand.
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Wahnsinn! Dieses Tor ist selbst für Haaland absurd

„Ich bin mir sicher, dass er zu Real geht. Er mag die Idee des Klubs, den Lifestyle und alles andere, was mit dem Leben als Real-Profi einhergeht“, ließ der Brite verlauten.

Außerdem sieht er insbesondere die Geld-Frage als Grund, warum die meisten Vereine, inklusive seines Ex-Klubs Liverpool, von einer Verpflichtung des Stürmers absehen werden.

„Er wird eine Menge Geld verdienen und alle anderen Spieler werden dasselbe wollen. Mino Raiola wird auch noch einiges in die eigene Tasche stecken wollen und ich glaube nicht, dass sich Liverpool darauf einlässt“, erklärte der zweimalige Champions League Sieger.

Ob Real am Ende wirklich der einzige Verein sein wird, der sich das zu erwartende hohe Gehalt des begehrten Angreifers leisten kann, bleibt allerdings abzuwarten.

+++ 9.40 Uhr: Barcelona lässt vorerst Megatausch mit Manchester City platzen +++

Der finanziell angeschlagene FC Barcelona sah sich im Transfersommer einem Angriff von Ex-Trainer Pep Guardiola gegenüber.

Dieser wollte das Barca-Talent Ansu Fati unbedingt nach Manchester holen. Im Raum stand ein Spieler-Tausch. Auf der Seite der Citizens handelte es sich um die Namen: Raheem Sterling und Bernardo Silva.

Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, war Barcelona bereit, Fati für eine hohe Ablöse ziehen zu lassen. Doch letztendlich entschied man sich bei den Katalanen gegen so einen Tausch ihres Youngsters und bot im Gegenzug Stürmer Martin Braithwaite und den Ex-Dortmunder Ousmane Dembele.

City lehnte dieses Angebot ab und nahm in der folge Abstand von einem Transfer.

Im Winter könnte das Thema Ansu Fati allerdings wieder aufkommen in Manchester. Denn bislang hat der 18-Jährige seinen Vertrag bei der Blaugrana noch nicht verlängert und würde im Winter in sein letztes Halbes Jahr bei Barcelona gehen und wäre somit im Sommer Ablösefrei zu haben.

Einen so jungen und wertvollen Spieler ablösefrei ziehen zu lassen kann sich Barcelona allerdings nicht leisten. Weswegen sie, sollte Fati nicht verlängern wollen, definitiv gesprächsbereit sind.

Donnerstag, 23.September

+++ Zukunft von Zakaria bei Gladbach wohl geklärt (18.00 Uhr) +++

Denis Zakaria hat sich nach seinem Knorpelschaden im Knie und seiner Corona-Erkrankung im Sommer zurück in die Startelf von Borussia Mönchengladbach gespielt. Der Schweizer, der seit seinem Transfer im Sommer 2017 immerhin auf 131 Einsätze für die Fohlen gekommen ist, hat sich nun zu seiner Vertragssituation geäußert.

„Die Situation war mit meinem ehemaligen Berater zuletzt etwas kompliziert. Ich habe nicht gesagt, dass ich auf jeden Fall gehen will“, erzählte der Verteidiger, dessen Vertrag im nächsten Sommer ausläuft, der Rheinischen Post. (SERVICE: Alle News zur Bundesliga)

Zwar müssten noch weitere Gespräche geführt werden, doch der 24-Jährige betonte, dass er sich bei den Gladbachern sehr wohl fühle und mit Manager Max Eberl bereits erste Gespräche führte.

Die Transferspekulationen rund um den Schweizer Nationalspieler dürften damit also vorerst vom Tisch sein, zumindest so lange Trainer Adi Hütter dem Defensivmann Vertrauen schenkt. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

+++ Spektakulärer Rüdiger-Ersatz für Chelsea? (8.57 Uhr) +++

Die Zukunft von Antonio Rüdiger beim FC Chelsea ist weiter unsicher - und scheint bereit auf der Suche nach einem Ersatz zu sein.

Laut dem Mirror sind die Blues an Matthijs de Ligt von Juventus Turin interessiert. Die Zeitung berichtet, dass der Innenverteidiger nun ganz oben auf der Wunschliste von Thomas Tuchel steht, nachdem sich ein Transfer von Jules Koundé zerschlagen haben könnte.

Für de Ligt könnte ein Transfer interessant sein, da der 22-Jährige in Turin nicht als Unverzichtbar angesehen und immer wieder kritisiert wird. Für Chelsea dürfte die Verpflichtung des Niederländers aber extrem teuer werden und wahrscheinlich im dreistelligen Millionen-Bereich liegen.

Dass die Blues solche Transfers stemmen können, haben sie aber schon des Öfteren bewiesen.