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Hertha fährt mit Abwehrsorgen nach Münster

Hertha fährt mit Abwehrsorgen nach Münster

Hertha BSC hat vor dem Pokalspiel beim Regionalligisten SC Preußen Münster am Dienstag weiter mit personellen Sorgen in der Defensive zu kämpfen.
Pal Dardai plagen vor dem Pokalspiel Abwehrsorgen
Pal Dardai plagen vor dem Pokalspiel Abwehrsorgen
© AFP/SID/JOHN MACDOUGALL
SID
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von SID

Bundesligist Hertha BSC hat vor dem Pokalspiel beim Regionalligisten SC Preußen Münster am Dienstag (18.30 Uhr) weiter mit personellen Sorgen in der Defensive zu kämpfen.

Neben den Langzeitverletzten Lukas Klünter und Jordan Torunarigha fällt auch Niklas Stark erneut aus. Der 26-Jährige musste schon beim 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag mit Adduktorenproblemen passen.

Trainer Pal Dardai muss zudem die Belastung bei seinem Sohn Marton, der Stark am Samstag ersetzt hatte, dosieren: "Er sollte eigentlich nur eine Halbzeit spielen, hat dann aber bis zur 80. Minute gespielt. Vielleicht lassen wir ihn zu Hause." Als Abwehr-Alternative steht den Berlinern noch der 17-jährige Linus Gechter zur Verfügung.

Bobic spricht von Wunschtraum

Die Personalprobleme sollen für Dardai nach den jüngsten zwei Erfolgen in der Liga aber "keine Ausreden" sein, der frühere Hertha-Profi erwartet einen "Pokalfight vor vielen Zuschauern" in Münster.

Geschäftsführer Fredi Bobic formulierte derweil den „Wunschtraum“, erstmals mit den Profis der Alten Dame ins Pokalfinale im heimischen Olympiastadion einzuziehen. Dabei sei die Art und Weise vollkommen egal: „Ich war schon bei Mannschaften, die mit drei Elfmeterschießen ins Finale gekommen sind. Davon redet heute kein Mensch mehr.“