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Briten und Iren forcieren EM-Bewerbung

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Briten und Iren forcieren EM-Bewerbung

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Quartett forciert EM-Bewerbung

England, Schottland, Wales, Nordirland und Irland haben sich für die Ausrichtung der EM 2028 beworben. Größter Konkurrent ist die Türkei.
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SID
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von SID

England, Schottland, Wales, Nordirland und Irland haben ihre gemeinsame Bewerbung um die Ausrichtung der EM 2028 vorangetrieben.

In ihrem vorläufigen Bewerbungsschreiben unter dem Motto „Fußball für alle, Fußball für immer, Fußball für die Zukunft“ haben die Ausrichter 14 mögliche Spielstätten benannt.

Dazu gehören drei Stadien in London, zwei in Manchester und zwei in Dublin. Am Ende sollen zehn Arenen davon übrig bleiben.

Die Entscheidung über die Vergabe will die Europäische Fußball-Union (UEFA) im kommenden Jahr fällen. Neben den Briten und Iren hat sich auch die Türkei beworben. Die kommende EM-Endrunde findet 2024 in Deutschland statt.

Die Türkei bewarb sich zudem ebenfalls als Ausrichter für die EM 2032, weiterer Bewerber ist Italien. Die Einreichungsfrist für die endgültigen Bewerbungsunterlagen ist der 12. April 2023.