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WM 2022: Füllkrug „enttäuscht“ von Entscheidung

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WM 2022: Füllkrug „enttäuscht“ von Entscheidung

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Füllkrug „enttäuscht“ von Entscheidung

Füllkrug „enttäuscht“ von Entscheidung

Die FIFA sorgt mit dem Verbot der One-Love-Binde weiterhin für viel Aufregung. Nun meldet sich auch Niclas Füllkrug zu Wort.
Das DFB-Team, sowie weitere europäische Nationen haben sich dafür entschieden, die One-Love-Binde bei der WM 2022 in Katar nicht zu tragen.
SID
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von SID

Nationalspieler Niclas Füllkrug hat das FIFA-Verbot der „One Love“-Binde bei der Fußball-WM in Katar als „enttäuschende Entscheidung“ verurteilt.

„Auch wenn wir auf die Binde verzichten müssen, stehen wir weiter für unsere Werte ein“, sagte der Torjäger des Bundesligisten Werder Bremen der Augsburger Allgemeinen.

Einen Tag vor dem deutschen WM-Auftakt gegen Japan am Mittwoch (14.00 Uhr im SPORT1-Liveticker) in Doha bezeichnete es Füllkrug als wichtig, „den Disput zwischen den Verbänden nicht auf dem Rücken der Spieler auszutragen“.

Das Thema Menschenrechte sei grundsätzlich in der DFB-Auswahl viel diskutiert worden. „Wir sind uns alle der Umstände bewusst und verurteilen sie. Man muss es so deutlich sagen. Das ist total inakzeptabel, aber die Macht, diese Dinge wirklich zu verändern, die liegt in anderen Händen“, sagte der 29-Jährige und fügte an: „Wir können auf Dinge aufmerksam machen, können mit dem Finger darauf zeigen, darüber reden, aber die Entscheidungen werden von anderen getroffen.“

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