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Handball: Dank Blick auf das Wesentliche - SC Magdeburg steuert in der HBL auf den Meistertitel zu

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Handball: Dank Blick auf das Wesentliche - SC Magdeburg steuert in der HBL auf den Meistertitel zu

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Meisterhafte Magdeburger behalten Blick

Meisterhafte Magdeburger behalten Blick

Der SC Magdeburg räumt in der Handball-Bundesliga den nächsten dicken Brocken aus dem Weg, Die erste Meisterschaft seit mehr als 20 Jahren scheint dem Klub kaum mehr zu nehmen.
Die Handball-Bundesliga behauptet, sie sei die stärkste Liga der Welt. Stimmt das noch? Einige Stars zieht es bereits ins Ausland.
SID
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von SID

Kein Kommentar zur glänzenden Tabellensituation, keine Silbe zur immer näher rückenden Meisterschaft - Magdeburgs Wort zum Sonntag fiel eindeutig aus. „Mama“, schrieb der Spitzenreiter der Handball-Bundesliga in den Sozialen Netzwerken in zehn verschiedenen Sprachen: „Alles Liebe zum Muttertag.“

Passend dazu postete der SC Magdeburg ein Bild mit fünf seiner Profis. Lächelnd. Und mit einem Blumenstrauß.

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Bloß nicht abheben, und den Blick auf das Wesentliche: So lautete die Devise beim Team von Trainer Bennet Wiegert auch am Tag nach dem 38:36-Krimisieg beim Pokal-Halbfinalisten HC Erlangen. Eine Taktik, mit der sie beim Klub-Weltmeister seit Wochen ziemlich gut fahren.

Sechs Spiele trennen den SCM noch vom großen Ziel - und die Zweifel an der ersten Meisterschaft seit 2001 schwinden von Spieltag zu Spieltag. Mit nunmehr 52:4 Punkten und einem Spiel Rückstand liegt Deutschlands erster Champions-League-Gewinner komfortable sechs Minuspunkte vor Verfolger und Rekordmeister THW Kiel (48:10).

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SC Magdeburg hält dem Druck stand

Dahinter lauern mit der SG Flensburg-Handewitt und den Füchsen Berlin (beide 44:12) zwei Mannschaften, die allenfalls noch Chancen im Kampf um die Qualifikation für die Champions League haben. Die Berliner siegten nach einer Steigerung in der zweiten Halbzeit noch mit 30:28 (12:15) bei der HSG Wetzlar, Flensburg tritt am Sonntagnachmittag bei TSV Hannover-Burgdorf an.

Für Magdeburg war der Auftritt im Frankenland gegen Erlangen kein leichter, der Favorit konnte sich in der engen Partie zunächst lange nicht entscheidend absetzen.

Im Gegenteil: Eineinhalb Minuten vor Schluss verkürzte der HC sogar auf 36:37 und war wieder dran an der Überraschung. Doch Magdeburg, angeführt vom erneut überragenden Omar Ingi Magnusson (9 Tore) hielt dem Druck stand und machte mit Treffer 38 wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff durch Daniel Pettersson alles klar.

Irgendwie meisterhaft, diese Magdeburger.