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WM-Quali: Knorr weiter fraglich, Häfner "sehr optimistisch"

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WM-Quali: Knorr weiter fraglich, Häfner "sehr optimistisch"

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Entwarnung bei DHB-Team

Entwarnung bei DHB-Team

Vor dem Rückspiel der deutschen Handballer in der WM-Qualifikation gibt es von den angeschlagenen Kai Häfner und Juri Knorr Entwarnung.
Entwarnung bei Kai Häfner

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SID
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von SID

Vor dem Rückspiel der deutschen Handballer in der WM-Qualifikation auf den Färöern gibt es von den angeschlagenen Kai Häfner und Juri Knorr Entwarnung.

Während ein Einsatz von Häfner am Samstag sehr wahrscheinlich ist, konnte bei Juri Knorr allerdings noch kein grünes Licht gegeben werden.

„Mir geht es gut. Es ist nichts Schlimmes“, sagte Häfner, der beim 34:26 gegen den Außenseiter in Kiel umgeknickt war, am Donnerstag: „Ich bin sehr optimistisch, dass Samstag alles hundertprozentig wieder geht.“ Der Einsatz von Knorr dagegen ist weiter fraglich.

Allerdings sah es "bei Juri heute schon deutlich besser aus als gestern", sagte Co-Trainer Erik Wudtke.

Häfner gehörte mit fünf Treffern am Mittwochabend zu den besten Torschützen der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB), Knorr sorgte mit seinen explosiven Zweikämpfen für frischen Wind in der zweiten Halbzeit. Der Spielmacher leidet an den Folgen eines Pferdekusses.

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Die Entscheidung über die WM-Teilnahme fällt am Samstag in Torshavn.

„Wir sind noch nicht durch, das ist klar“, sagte Bundestrainer Alfred Gislason: „Uns erwartet dort ein heißer Tanz.“ Das Team reist am Freitag via Charterflieger von Dänemark aus auf die Inselgruppe im Nordatlantik.