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Transfermarkt: Wechselt aussortierter PSG-Star Thilo Kehrer jetzt nach Spanien?

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Transfermarkt: Wechselt aussortierter PSG-Star Thilo Kehrer jetzt nach Spanien?

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Kehrer vor Spanien-Wechsel?

Kehrer vor Spanien-Wechsel?

Bei Paris Saint-Germain wurde Thilo Kehrer kürzlich aussortiert. Wie geht es jetzt weiter für den Nationalspieler?
Julian Draxler ist bei Paris Saint-Germain sportlich am Tiefpunkt. Der Angreifer wurde nicht zur Vorbereitungsreise nach Japan mitgenommen.
. SPORT1
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von SPORT1

Thilo Kehrer hat es zurzeit nicht leicht.

Genau wie DFB-Kollege Julian Draxle wurde der Nationalspieler vor wenigen Tagen aus dem Mannschaftstraining von Paris Saint-Germain aussortiert und hält sich zurzeit in einer Art „Trainingsgruppe 2″ fit.

Die spanische Zeitung Estadio Deportivo berichtet nun, dass der FC Sevilla bereits eine mündliche Zusage des deutschen Nationalspielers erhalten habe. Demnach seien die Andalusier optimistisch, dass der Transfer zeitnah über die Bühne geht. (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)

FC Sevilla beschäftigt sich mit Thilo Kehrer

SPORT1 kann entsprechende Informationen nicht bestätigen. Richtig ist, dass Sevilla Kehrer auf der Liste hat, lose Gespräche oder gar Verhandlungen hat es bislang aber noch nicht gegeben.

Der 25 Jahre alte Defensiv-Star macht sich nach dem Trainerwechsel von Mauricio Pochettino zu Christophe Galtier (kam von Nizza), dem Zugang von Rechtsverteidiger Nordi Mukiele (kam aus Leipzig) und der damit einhergehenden unzufriedenen Situation aktuell Gedanken über seine Zukunft.

Unter Pochettino kam der vielseitig einsetzbare Ex-Schalker in der vergangenen Saison noch zu 34 Pflichtspiel-Einsätzen. Die Aussichten auf ähnlich viele Spiele stehen nach dem Trainerwechsel zurzeit nicht so gut. Laut spanischen Medien stehe der Wunsch nach Spielpraxis im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Katar an erster Stelle.

Kehrer, der bei Bundestrainer Hansi Flick hoch im Kurs steht, hat bei Paris St. Germain nur noch einen Vertrag bis zum kommenden Sommer. Beim FC Sevilla könnte der gebürtige Tübinger die Lücke schließen, die Jules Koundé nach seinem 50-Millionen-Euro-Wechsel zum FC Barcelona hinterlassen hat.