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Ligue 1: PSG-Boss teilt gegen Real Madrid aus

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Ligue 1: PSG-Boss teilt gegen Real Madrid aus

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PSG-Boss teilt gegen Real aus

PSG-Boss teilt gegen Real aus

Spaniens Top-Klubs sind Nasser al-Khelaifi schon lange ein Dorn im Auge. Nun hat der PSG-Boss sich erneut spöttisch über Real Madrid geäußert.
PSG-Boss teilt gegen Real aus
PSG-Boss teilt gegen Real aus
© Imago
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von SPORT1

PSG-Boss Nasser al-Khelaifi hat es sich einmal mehr nicht nehmen lassen, seinen Unmut über die Umtriebe der spanischen Top-Vereine kundzutun. Dieses Mal im Fokus: Real Madrid! (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Ligue 1)

Die bittere Achtelfinal-Niederlage gegen die Mannschaft von Carlo Ancelotti scheint er noch nicht verdaut zu haben.

Al-Khelaifi stichelt gegen Real Madrid

Bei der Generalversammlung der europäischen Klub-Vereinigung ECA, bei der der 48-Jährige als Präsident fungiert, äußerte sich der Katarer erneut über die Königlichen und ging mit ihnen scharf ins Gericht. (DATEN: Die Tabelle der Ligue 1)

„Es ist seltsam, dass sie es feiern, einen UEFA-Klubwettbewerb zu gewinnen, von dem sie wissen, dass es der beste Klubwettbewerb der Welt ist. Es ist schon sehr merkwürdig, dass man sich gegen einen bestehenden, fantastischen Klubwettbewerb richtet, und dann nimmt man teil, feiert und genießt den Gewinn der Trophäen“ moniert der PSG-Boss.

Der 48-Jährige spielt damit auf die gescheiterte Einführung der Super League an, an deren Planung der amtierende UCL-Sieger maßgeblichen Anteil hatte und führt weiter aus, dass er das Verhalten als sehr befremdlich empfand. „Aber wir (die ECA) werden damit nicht unsere Zeit verschwenden, sondern weitermachen“, gab der Präsident klar zu verstehen.

Zwei Dornen im Auge

Neben seinem Amt als ECA-Präsident sitzt der Katarer zudem im Exekutivkomitee der UEFA. Jüngst lobte er gar die neuen Regularien zur finanziellen Nachhaltigkeit und stichelte in der Folge gegen den FC Barcelona - wenngleich ohne den Vereinsnamen der Katalanen zu nennen. Die Botschaft war dennoch eindeutig.

Für Al-Khelaifi sei die Transferoffensive der Blaugrana eine Katastrophe für den Fußball. Im Anschluss bekam der katarische Geschäftsmann Gegenwind von La-Liga-Vorstand Javier Tebas, der nicht nur die Handlungen des FCB verteidigte, sondern auch gegen Paris Saint-Germain austeilte.

„Es gibt keine Magie. Barcelona hat einen Teil seiner Vermögenswerte verkauft, um seine Verluste zu decken, bei PSG dagegen gebe man Gas“, postete der Liga-Boss auf Twitter. Auf die Reaktion von Nasser al-Khelaifi darf man gespannt sein.