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Arteta erzählt von Corona-Infekt

Arteta erzählt von Corona-Infekt

Arsenal-Trainer Mikel Arteta spricht nach seiner Infektion mit dem Coronavirus über den Krankheitsverlauf. Zudem offenbart der Spanier Sorgen um seine Kinder.
Lionel Messi, Samuel Eto’o, Gary Lineker und viele weitere Stars geben Tipps und zeigen in einem Video der FIFA, wie man sich vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen kann.
. SPORT1
von SPORT1
am 27. März

Er war der erste große Name im britischen Fußball, der sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hat.

Nach seiner Wiedergenesung spricht Arsenal-Coach Mikel Arteta über den Krankheitsverlauf, die Angst um seine Kinder und richtet zudem einen Appell an die Gesellschaft.

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Corona: Schmerzen in der Brust, trockener Husten, Fieber

Mit 38 Jahren zählt der Spanier nicht zur Risikogruppe. Dementsprechend verlief der Krankheitsverlauf eher milde.

"In Bezug auf die Symptome war es ein normales Virus für mich. Ich hatte drei oder vier Tage, die ein bisschen schwierig waren, mit ein bisschen Temperatur und trockenem Husten - und etwas Unbehagen in meiner Brust. Das war es", berichtete Arteta dem Mirror.

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Arteta sorgt sich um seine Kinder 

Da sich neben dem ehemaligen Mittelfeldspieler auch seine Frau mit dem Virus infizierte, hatte Arteta zusehends Sorge um seine drei Kinder.

"Die Schwierigkeit ist, dass ich Leute zu Hause habe, auch drei Kinder, und ich war besorgt. Meine Frau hat es durchgemacht und unser Kindermädchen hat es durchgemacht. Gott sei Dank, die Kinder haben es nie verstanden. Jetzt geht es uns allen ganz gut", zeigt sich Arteta erleichtert.

Zuvor hatte der Arsenal-Trainer bereits versucht, die Infektionskette in seinem Haus zu unterbinden, indem er sich ein separates Zimmer und Badezimmer eingerichtet hatte - ohne Erfolg.

"Ich bestehe darauf, dass Sie zuhause bleiben"

Damit der Infekt aber künftig nicht jeden Haushalt trifft, richtet sich Arteta mit einem Appell an seine Mitbürger.

"Wir haben reagiert und deshalb bestehe ich darauf, dass Sie jetzt die Chance haben, zu Hause zu bleiben und viele Situationen zu verhindern, anstatt zu reagieren", forderte der Spanier: "Wir müssen es tun."