Anzeige

Kehrt Wenger zu Arsenal zurück?

Kehrt Wenger zu Arsenal zurück?

Mehr als zwei Jahrzehnte stand Arsène Wenger für Erfolg beim FC Arsenal. Jetzt wünscht sich Trainer Mikel Arteta eine Rückkehr des Franzosen nach Nordlondon.
Der frühere Arsenal-Coach hinterfragt den Abstand von vier Jahren zwischen den WM-Turnieren.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

22 Jahre war Arsène Wenger für den FC Arsenal tätig. Wenn es nach Mikel Arteta ginge, könnten noch ein paar Jahre dazu kommen.

Der Spanier, der aktuell bei den Gunners als Trainer tätig ist, spielte als Spieler 150 Mal unter Wenger und wurde sogar sein Kapitän.

Vor etwas mehr als drei Jahren verließ Wenger Nordlondon. Sein ehemaliger Spieler Arteta wünscht sich, dass der Franzose nun zum FC Arsenal zurückkehrt.

„Wir wären hocherfreut, ihn wieder viel näher bei uns zu haben“, zitiert BBC Arteta.

Der Spanier ist sich sicher, dass Wenger bei einem Comeback in Nordlondon eine „großartige Zeit“ haben würde. Jeder im Verein habe großen Respekt, Bewunderung und Liebe für den Franzosen.

Noch sind Rückkehr-Pläne nicht konkret

Wenger selbst ist seit November 2019 als Direktor Entwicklung für den Weltverband FIFA tätig. In seiner Tätigkeit brachte er die umstrittene Idee ins Spiel, die WM alle zwei statt vier Jahre stattfinden zu lassen.

Konkrete Pläne für eine mögliche Rückkehr gebe es laut Arteta noch nicht. Er habe mit Wenger aber schon über seine Ideen gesprochen. „Ich habe mit ihm gesprochen, als wir den Film sahen (Anmerkung der Redaktion: eine Dokumentation über Wenger), und es war unglaublich angenehm, ihn zu sehen und mit ihm zu plaudern, und hoffentlich können wir ihn uns näherbringen.“

Trotz des Gesprächs wisse der Spanier noch nicht, in welcher Rolle er seinen ehemaligen Trainer nach Nordlondon zurückbringen könnte. „Was ich sagen kann, ist, dass ich mir wünsche, dass er mir persönlich viel näher ist, weil ich denke, dass es eine große Hilfe wäre, ich denke, dass es eine große Hilfe für den Klub wäre.“

Arteta stände einer möglichen Rückkehr seines Mentors also positiv entgegen. Einen möglichen Zeitplan müsse der 72-Jährige aber selbst diktieren.