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Manchester United: Fury kritisiert Spieler und sieht Problem bei Ronaldo

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Manchester United: Fury kritisiert Spieler und sieht Problem bei Ronaldo

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Fury watscht United-Spieler ab

Fury watscht United-Spieler ab

Tyson Fury übt in einem Interview scharfe Kritik an Manchester United. Dabei bemängelt der Gypsy King hauptsächlich einen Aspekt - und stellt seine Ronaldo-Theorie vor.
Cristiano Ronaldo soll sich anscheinend nicht genügend in die Planungen von Erik ten Haag eingebunden fühlen und sich daher einen Abschied von Manchester United vorstellen können. Ein möglicher Kandidat soll Conference-League-Gewinner AS Rom sein, bei dem Jose Mourinho an der Seitenlinie steht.
. SPORT1
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von SPORT1

Box-Legende und bekennender Manchester-United-Fan Tyson Fury hat sich kritisch über seinen Lieblingsverein geäußert. Auch Superstar Cristiano Ronaldo wurde dabei nicht verschont.

Es sei eine gute Nachricht, dass der Portugiese in Manchester bleibt, doch Fury sieht ihn auch als Teil des Problems. Dafür vergleicht der WBC-Weltmeister die Leistungen der vergangenen beiden Saisons. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

„Wenn man einen Superstar wie Ronaldo hat, verlassen sich alle darauf, dass er Tore schießt, und wenn er nicht da wäre, würden sie die Tore selbst schießen“, erklärte der Brite. Der fünfmalige Weltfußballer sei aber trotzdem ein großartiger Spieler.

Fury: Brauchen jemanden wie Sir Alex Ferguson

An die Mannschaft richtete Fury deutlichere Worte. Dem Gypsy King zufolge hätten die Spieler nicht hart genug gearbeitet: „Sie brauchen jemanden, der streng wie Sir Alex Ferguson ist, und ihnen sagt, was sie zu tun haben, wenn sie nicht zuhören.“

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In Manchester gebe es zu viele „Primadonnen“. Deswegen sei es gut, dass nun unter einem neuen Trainer ein Umbruch stattfinden kann. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

„Sie müssen Nägel mit Köpfen machen“, forderte Fury, der nach seinem mutmaßlichen Karriereende wohl wieder häufiger das Old Trafford besuchen wird.