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Premier League: Angel Gomes über Mourinho-Ausraster - "Ich habe fast geweint"

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Premier League: Angel Gomes über Mourinho-Ausraster - "Ich habe fast geweint"

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Mourinho-Ausraster: „Fast geweint“

Mourinho-Ausraster: „Fast geweint“

Jose Mourinho ist als spezieller Trainer bekannt, der seine Spieler auch mal hart angeht. Diese Erfahrung musste auch Angel Gomes damals bei Manchester United machen.
Durch seinen Sieg mit der AS Rom im Finale der neugeschaffenen Conference League hat Trainer José Mourinho seinen fünften Europapokal gewonnen.
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von SPORT1

Auch fünf Jahre später hat diese Szene immer noch bleibenden Eindruck bei Angel Gomes hinterlassen.

Im Gespräch mit SPORTbible erinnerte sich der englische U21-Nationalspieler an ein besonderes Erlebnis aus seiner Zeit bei Manchester United. Nach rund elf Jahren in der Jugend der Red Devils schaffte er 2017 als damals 16-Jähriger den Sprung in den Profikader unter Coach Jose Mourinho.

Im Mai feierte er damals bei einem 2:0-Sieg gegen Crystal Palace sein Debüt in der Premier League - und wurde für niemand Geringeres als Wayne Rooney eingewechselt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Doch vor einem Pokalspiel bekam er die Schattenseite des Profifußballs zu spüren. Vor versammelter Mannschaft stauchte ‚The Special One‘ den Nachwuchsspieler zusammen.

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Wie aus dem Nichts: Mourinho schreit Gomes an

„Mit dir bin ich fertig“, habe der Portugiese seine Schimpftirade eröffnet, erinnerte sich Gomes. Dabei habe der Trainer zuvor ganz normal mit anderen Spielern geredet und gescherzt, weswegen er zuerst nicht sicher war, wie Mourinho den Satz meinte.

Aber der Coach legte direkt nach und zählte alle seine Fehler auf. „Du hast dies und jenes getan, aber du hättest dies und jenes tun sollen“, wütete er. Danach habe er aufgehört zu schreien und wieder normal mit den anderen Spielern gesprochen.

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Danach seien einige der älteren Spieler zu ihm gekommen und hätten ihm erklärt, dass der Trainer damit versuche, eine Reaktion bei Gomes auszulösen. Aber „ich war noch jung, also dachte ich in meinem Kopf: F***, er hasst mich.“

Gomes nimmt seinen Ex-Coach in Schutz

Danach sei er auf sein Zimmer zurückgegangen und habe mit seinem Vater telefoniert. „Ich habe fast geweint.“

Mittlerweile wisse er jedoch, dass er diese Szene nicht überbewerten dürfe. „Irgendwann hat es in meinem Kopf Klick gemacht. Er ist einfach sehr, sehr leidenschaftlich“, nahm er seinen ehemaligen Trainer in Schutz.

Gomes blieb noch bis 2020 bei Manchester United, mittlerweile spielt der 21-Jährige für OSC Lille.