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Trikot-Zoff bei Arsenal: Vereinslegende verurteilt Fans wegen Kritik an Eigengewächs Nketiah

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Trikot-Zoff bei Arsenal: Vereinslegende verurteilt Fans wegen Kritik an Eigengewächs Nketiah

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Zoff um Henry-Erbe bei Arsenal

Zoff um Henry-Erbe bei Arsenal

Eddie Nketiah hat seinen Vertrag beim FC Arsenal verlängert und gleichzeitig eine legendäre Rückennummer erhalten – was hitzige Diskussionen bei den Gunners-Anhängern auslöste.
Eddie Nketiah jubelt für den FC Arsenal.
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. SPORT1
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von SPORT1

Über viele Monate hinweg stand Eddie Nketiah auf der Streichliste des FC Arsenal, so wurde unter anderem Borussia Mönchengladbach als potenzieller Abnehmer gehandelt. Nun gab es aber ein Umdenken zwischen beiden Parteien, denn das Eigengewächs hat seinen Vertrag mittlerweile doch verlängert und bleibt den Londonern somit erhalten.

Im Zuge dessen gab es Klub außerdem bekannt, dass Nketiah künftig mit der Rückennummer 14 anstatt der 30 auflaufen wird. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Es war der Auslöser für große Debatten unter den Arsenal-Anhängern, da diese Zahl jahrelang das Trikot von Vereins-IkoneThierry Henry zierte.

Einige Fans teilten über die sozialen Medien ihre Ansicht, dass sie vom 23 Jahre alten Stürmer nicht überzeugt sind und er diese Rückennummer nicht verdient habe.

Gabriel schützt seinen Teamkollegen

Die Reaktionen aus dem Klub-Umfeld ließen nicht lange auf sich warten. Verteidiger Gabriel war verblüfft von den teilweise harten Kommentaren und betitelte Nketiahs Kritiker als „undankbar“. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Vereinslegende Ian Wright legte noch eine Schippe drauf: „Man kann sich nicht als Arsenal-Fan bezeichnen, wenn man so negativ ist. Würdet ihr das Eddie ins Gesicht sagen? Wenn nicht, dann seid einfach leise.“

„Was ist eine Nummer?“ Wright stellte die Bedeutung der aus Arsenal-Fansicht legendäre Zahl in Frage und polterte gegen die eigenen Anhänger. (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

Henry und Wright liegen in der ewigen Torschützenliste der Gunners auf den Plätzen eins und zwei. Der Franzose prägte dadurch eine der erfolgreichsten Äras des Vereins und holte neben zwei englischen Meisterschaften auch drei Pokalsiege.

Nketiah konnte sich bei den Londonern noch nicht nachhaltig etablieren. In der vergangenen Saison schoss der Angreifer in 21 Premier-League-Einsätze aber immerhin fünf Tore.