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Ruder-WM: Deutsche Boote müssen in den Hoffnungslauf

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Ruder-WM: Deutsche Boote müssen in den Hoffnungslauf

Ruder-WM: Deutsche Boote müssen in den Hoffnungslauf

Die Boote des DRV haben am zweiten Wettkampftag der WM in Racice/Tschechien in den olympischen Klassen das direkte Weiterkommen verpasst.
Oliver Zeidler ist im Einer Medaillenkandidat
Oliver Zeidler ist im Einer Medaillenkandidat
© AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU
SID
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von SID

Frankfurt am Main (SID) - Die Boote des Deutschen Ruderverbandes (DRV) haben am zweiten Wettkampftag der WM in Racice/Tschechien in den olympischen Klassen das direkte Weiterkommen verpasst. Der Doppelvierer, der Doppelzweier und der Leichtgewichts-Doppelzweier der Frauen müssen ebenso in den Hoffnungslauf wie der Männer-Vierer ohne Steuermann.

Der Doppelvierer um Schlagfrau Sophie Leupold landete im Vorlauf am Montag auf dem vierten Platz. Der Doppelzweier sowie der Vierer ohne beendeten das Rennen jeweils auf Rang drei, dazu wurde der leichte Doppelzweier Zweiter.

Der DRV ist in Tschechien auch aufgrund von coronabedingten Ausfällen nur in neun der 14 olympischen Klassen am Start. Zu den wenigen Medaillenhoffnungen aus deutscher Sicht gehören im Einer Titelverteidiger Oliver Zeidler und die EM-Dritte Alexandra Föster, die ihre Vorläufe am Sonntag gewonnen hatten. Dazu kommt der Deutschland-Achter, der am Dienstag erstmals gefordert ist.

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