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Warum Schumacher auf Punkte hoffen darf

Warum Schumacher auf Punkte hoffen darf

Der Teamchef vom Rennstall Haas Günther Steiner sieht nach den jüngsten Ergebnissen eine positive Entwicklung, die sich bald in Punkten ausdrücken kann.
Mick Schumacher und Nikita Mazepin fahren in der kommenden Formel 1-Saison erneut als Teamkollegen bei Haas. Doch auch in Zandvoort gibt es Probleme zwischen den beiden Youngstern.
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von SPORT1

Haas-Teamchef Günther Steiner ist optimistisch, dass seine Piloten im nächsten Jahr regelmäßig um die Punkte fahren können. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Dafür führt der Südtiroler gleich zwei Gründe an: Die Qualifikation von Mick Schumacher für Q2 beim Grand Prix in Istanbul vor einer Woche und die geplante Weiterentwicklung des Autos für 2022. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Alles wurde gut umgesetzt, und das zeigt, dass die Dinge für uns laufen werden, wenn man einfach weitermacht und hart arbeitet“, wird Steiner von Motorsport-Total.com zitiert.

Mit Blick auf das kommende Jahr sagt der Teamchef: „Ja, wir werden auch Fehler machen, aber hier gab es die Chance und es hat so funktioniert, als wenn sie schon drei oder fünf Jahre zusammenarbeiten würden. Wenn wir ein besseres Auto haben, ist das Team bereit, ein paar Punkte zu holen.“

In dieser Saison ist man beim Team Haas noch weit davon entfernt, solche Ansprüche zu stellen. Da der Rennstall schon jetzt die volle Konzentration auf die Weiterentwicklung im kommenden Jahr legt, fahren Mick Schumacher und Nikita Mazepin aktuell meist nur hinterher. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Der größte Saisonerfolg war bislang Schumachers zwölfter Platz beim Großen Preis von Ungarn.

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