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Rallye: WM-Entscheidung fällt in Monza

Rallye: WM-Entscheidung fällt in Monza

Die Rallye-WM wird im letzten Lauf des Jahres in Monza/Italien (19. bis 21. November) entschieden.
Hyundai-Pilot Thierry Neuville hat die Rallye Spanien gewonnen und damit seinen Erfolg aus dem Jahr 2019 wiederholt. Während Neuville seinen zweiten Saisonsieg feierte, hielt Elfyn Evans mit Rang zwei seine WM-Chancen am Leben.
SID
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von SID

Die Rallye-WM wird im letzten Lauf des Jahres in Monza/Italien (19. bis 21. November) entschieden.

Spitzenreiter Sebastien Ogier verpasste in Spanien die Chance, seinen achten Titel vorzeitig perfekt zu machen. Der Franzose kam im Toyota beim Sieg des Belgiers Thierry Neuville (Hyundai) nur auf Platz vier. Ogiers einziger Konkurrent in der Gesamtwertung, der Brite Elfyn Evans, holte als Zweiter weitere Punkte auf.

Der Toyota-Pilot hat vor dem Saisonfinale allerdings noch immer 17 Zähler Rückstand auf seinen Markenkollegen Ogier. In Monza sind noch maximal 30 Punkte zu gewinnen: 25 für den Gesamtsieg und fünf für den Besten der abschließenden Power Stage.

"Ich hatte größere Ziele, als ich hierher gekommen bin", sagte Ogier, "aber wir haben noch immer das geholt, was wir für den Titel brauchen."

Der 37-Jährige geht in der kommenden Saison nur noch in Teilzeit in der Rallye-WM an den Start. Mit neun Titeln ist sein Landsmann Sebastien Loeb Rekordweltmeister.

Monza ist wie im vergangenen Jahr Ersatz für die wegen der Corona-Pandemie abgesagte Rallye in Japan. 2020 war Ogier mit 14 Punkten Rückstand auf Evans zum Saisonfinale nach Italien gekommen, hatte den Waliser, der bei Schneefall von der Straße gerutscht war, aber noch abgefangen und den Titel gewonnen.

Monza ist wie im vergangenen Jahr Ersatz für die wegen der Corona-Pandemie abgesagte Rallye in Japan. 2020 war Ogier mit 14 Punkten Rückstand auf Evans zum Saisonfinale nach Italien gekommen, hatte den Waliser, der bei Schneefall von der Straße gerutscht war, aber noch abgefangen und den Titel gewonnen.



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