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Corona als „größte Herausforderung“ für Olympia

Corona als „größte Herausforderung“ für Olympia

Die Olympische Winterspiele 2022 in Peking vor dem Coronavirus zu schützen, ist für die Organisatoren „die größte Herausforderung“.
Noch 100 Tage bis zu den Winterspielen in Peking
Noch 100 Tage bis zu den Winterspielen in Peking
© AFP/SID/LEO RAMIREZ
SID
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von SID

Die Olympische Winterspiele 2022 in Peking (4. bis 20. Februar) vor dem Coronavirus zu schützen, ist für die Organisatoren „die größte Herausforderung“. Das sagte OK-Vizepräsident Zhang Jiandong bei einer Pressekonferenz in der Gastgeberstadt. Chinas strenge Corona-Regeln könnten „die Risiken und Auswirkungen von COVID-19 verringern“, ergänzte Zhang, der sein Land ansonsten für das Mega-Event gewappnet sieht: „Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen.“

Die Volksrepublik, die eine Null-Covid-Strategie verfolgt, reagiert mit strikten Maßnahmen auf die leicht steigenden Corona-Fallzahlen. So wurden die rund 20 Million Einwohner Pekings aufgefordert, die Stadt nur in Ausnahmefällen zu verlassen und ganze Wohnkomplexe abgeriegelt. Flüge wurden gestrichen, auch viele Züge fielen aus.

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