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Hirn-OP: Paralympics-Heldin über Komplikationen

Hirn-OP: Paralympics-Heldin über Komplikationen

Bei Elena Krawzow hat es nach ihrer schweren Operation wegen eines Hirntumors „Komplikationen mit der ersten Wunde nach der Biopsie“ gegeben.
Elena Krawzow spricht über Komplikationen bei ihrer Hirn-OP
Elena Krawzow spricht über Komplikationen bei ihrer Hirn-OP
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SID
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von SID

Bei Paralympics-Siegerin Elena Krawzow hat es nach ihrer schweren Operation wegen eines Hirntumors „Komplikationen mit der ersten Wunde nach der Biopsie“ gegeben.

Dies teilte die 28-Jährige bei Instagram mit. Daraus habe sich „ein Abszess entwickelt, welcher rausgeschnitten werden musste. Jetzt brauche ich natürlich eine gute Wundversorgung, damit sich keine Keime bilden und die Wunde nicht wieder infektiös wird.“

Es seien „neun Antibiotikainfusionen am Tag und drei in der Nacht notwendig“, schrieb Krawzow in den Sozialen Meiden. Deswegen müsse sie noch bis Montag in der Berliner Charite bleiben. Nach ihrer Entlassung werde sie „quasi direkt aus dem Krankenzimmer“ der Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes folgen. „Ich freue mich, dass ich diese Ehre zum zweiten Mal, nach 2012, erhalte“, sagte die Schwimmerin vor der Ehrung im Berliner Hotel Estrel.

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Offen ist nach Bild-Informationen die Frage, ob Krawzow eine Chemotherapie benötigt. Dies solle in zwei Wochen nach Abschluss der Laboruntersuchungen des Tumors entschieden werden.

Bei der sehbehinderten Schwimmerin, die in Tokio Gold über die 100 m Brust gewonnen hatte, war nach Schwindelanfällen ein Tumor in der linken oberen Gehirnhälfte festgestellt worden. Dieser war am vergangenen Mittwoch entfernt worden.

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