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Straßenrad-WM: Deutsche Männer "können was erreichen"

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Straßenrad-WM: Deutsche Männer "können was erreichen"

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Straßenrad-WM: Deutsche Männer „können was erreichen“

Straßenrad-WM: Deutsche Männer „können was erreichen“

Die deutschen Radfahrer blicken entspannt auf das WM-Straßenrennen im australischen Wollongong am Sonntag.
Nikias Arndt gehört nicht zu den Favoriten am Sonntag
Nikias Arndt gehört nicht zu den Favoriten am Sonntag
© AFP/POOL/SID/TIM DE WAELE
SID
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von SID

Die deutschen Radfahrer blicken entspannt auf das WM-Straßenrennen im australischen Wollongong am Sonntag. „Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, dann dürften uns andere Nationen nicht unbedingt auf dem Radar haben“, sagte der Sportliche Leiter des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), Jens Zemke, auf einer Medienrunde am Donnerstag.

Jedoch könne man, so der 55-Jährige weiter, "mit guter Einheit und Einstellung, die wir haben, schon was erreichen." Auch der Mixed-Staffel-Weltmeister aus dem vergangenen Jahr, Nikias Arndt (Buchholz), sieht die BDR-Athleten nicht ohne Chance, "weil wir die Favoritenrolle nicht bei einem Fahrer haben, sondern das auf mehrere Schultern verteilen können."

Generell sei der Favoritenkreis auf dem Rundkurs an der Südpazifikküste groß, 266,9 km sind zu absolvieren. „Die Strecke ist sehr ausgewogen, sodass viele Charaktere zum Zug kommen können, da will ich vom Sprinter bis zum Bergfahrer niemanden abschreiben“, betonte Georg Zimmermann (Augsburg), ergänzte jedoch: „Ich denke schon, dass das Rennen hinten raus sehr lang wird und die großen Namen den Titel unter sich aus machen.“

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