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Werth denkt an WM 2026: "Nichts ist in Stein gemeißelt"

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Werth denkt an WM 2026: "Nichts ist in Stein gemeißelt"

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Werth denkt an WM 2026

Werth denkt an WM 2026

Die siebenmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth schließt eine WM-Teilnahme 2026 nicht aus.
Isabell Werth schließt WM-Teilnahme 2026 nicht aus
Isabell Werth schließt WM-Teilnahme 2026 nicht aus
© AFP/SID/INA FASSBENDER
SID
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von SID

Die siebenmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth schließt eine WM-Teilnahme 2026 nicht aus.

„Nichts ist in Stein gemeißelt“, sagte die 53-Jährige bei der zurzeit laufenden WM in Herning/Dänemark der Welt am Sonntag: „Wenn ich mir das Potenzial meiner Pferde anschaue, die sich im Schatten von Quantaz (ihr aktuelles WM-Pferd, d. Red.) entwickeln, glaube ich, dass noch eine WM kommen kann.“

Olympia 2028 in Los Angeles hat die erfolgreichste Reiterin der Geschichte aber offenbar nicht mehr im Fokus. "Meine letzten Olympischen Spiele 2024 in Paris, dazu würde ich schon eher Ja sagen", erklärte sie. Ihr Olympia-Debüt feierte Isabell Werth 1992 in Barcelona, seither gewann sie sechsmal Gold mit der Mannschaft und einmal im Einzel (1996 in Atlanta mit Gigolo).

In Herning reitet Isabell Werth ihre siebte WM, neun Titel stehen bislang für sie zu Buche (4 Einzel, 5 Mannschaft). Bei den letzten Weltreiterspielen 2018 in Tryon gewann sie auf Bella Rose Gold mit der Mannschaft und im Grand Prix Special. Die Kür wurde wegen eines aufziehenden Hurrikans abgesagt.

Auf ihrem Hof in Rheinberg am Niederrhein stehen neben Quantaz drei weitere Spitzenpferde: Der achtjährige Wallach Joshua, der siebenjährige Fuchs-Hengst So Unique und die zehnjährige Hannoveraner Rappstute Superb. Mit welchem ihrer hochveranlagten Vierbeiner Werth für Olympia 2024 plant, lässt sie derzeit noch offen.

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