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Rugby: Spieler verweigern Regenbogen-Trikot:

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Rugby: Spieler verweigern Regenbogen-Trikot:

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Regenbogen-Trikot: Eklat im Rugby

Regenbogen-Trikot: Eklat im Rugby

Zig Spieler des australischen Rugby-League-Klubs Manly Sea Eagles aus Sydney weigern sich, in einem Regenbogen-Trikot aufzulaufen Das hat Konsequenzen.
Der Taifun 'Hagibis' hat in Japan seine Spuren hinterlassen. Das kriegen auch die Rugby-Spieler des WM-Ausrichters 2019 zu spüren.
SID
SID
von SID

Sieben Spieler des australischen Rugby-League-Klubs Manly Sea Eagles aus Sydney haben sich wegen ihrer „religiösen und kulturellen“ Überzeugungen geweigert, in einem Regenbogen-Trikot aufzulaufen.

Der Klub will mit dem besonderen Jersey um Respekt für die LGBTQ-Community werben, die Profis kommen wegen ihrer Haltung gegen die Sydney Roosters am Donnerstag nicht zum Einsatz.

Das Regenbogentrikot der Manly Sea Eagles
Manly Sea Eagles

"Weder der Trainerstab noch die Spieler hatten Vorkenntnisse über das Trikot", sagte Coach Des Hasler und übte Kritik. Es sei ein Fehler des Klubs gewesen, nicht darüber zu sprechen. Teamkapitän Daly Cherry-Evans will das Pride-Trikot nach eigenen Angaben dennoch "stolz" tragen, im Shop der Eagles ist die Sonderausgabe schon ausverkauft.

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„Ich hoffe sehr, dass dieses Problem gelöst wird“, sagte Premierminister Anthony Albanese am Dienstag: „In der australischen Gesellschaft ist es wichtig, dass wir jeden so respektieren, wie er ist.“

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