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Schwimmen: "Führungslos" - Wellbrock-Trainer Berkhahn kritisiert DSV

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Schwimmen: "Führungslos" - Wellbrock-Trainer Berkhahn kritisiert DSV

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Wellbrock-Trainer kritisiert DSV

Wellbrock-Trainer kritisiert DSV

Aufregnung vor der Europameisterschaft in Rom: Bundestrainer Bernd Berkhahn hat die Führung des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) kritisiert.
Bundestrainer Bernd Berkhahn kritisiert den DSV
Bundestrainer Bernd Berkhahn kritisiert den DSV
© AFP/SID/RONNY HARTMANN
SID
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von SID

Kurz vor den Europameisterschaften in Rom hat Bundestrainer Bernd Berkhahn die Spitze des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) kritisiert.

„Wir sind im Leistungssport Schwimmen führungslos“, sagte der Heimtrainer des Olympiasiegers Florian Wellbrock am Freitag, „es bedarf dringend einer Änderung.“

Der Magdeburger Coach ist offiziell seit Anfang des Jahres nur noch „Bundestrainer Lange Strecke“ und nicht mehr Teamchef wie im vergangenen Jahr bei Olympia in Tokio. „Seitdem gibt es keinen Neuen“, sagte der 51-Jährige, „ich bin in den Aufgaben immer noch gefordert, obwohl ich das eigentlich nicht mehr sollte.“

So gab Berkhahn am Freitag in einem Video-Call für die Medien auch Auskunft über den Stand der EM-Vorbereitung und diverse Ausfälle.

Eigentlich hätte der Posten des Teamchefs schon längst wieder besetzt werden sollen. Derzeit übernehme Leistungssportdirektor Christian Hansmann diesen Aufgabenbereich mit. „Der Vorstand hat andere Ideen als wir“, sagte Berkhahn, „mehrere Versuche, jemanden anzustellen, sind gescheitert.“

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