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Djokovic weist Spekulationen klar zurück

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Djokovic weist Spekulationen klar zurück

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Bluff-Vorwürfe: Djoker schießt zurück

Novak Djokovic weist Spekulationen über einen möglichen Bluff mit seiner Oberschenkelverletzung klar zurück.
Bei den Australian Open dürfen die Spieler auch trotz einer Coronainfektion an den Start gehen - ein Jahr, nachdem Novak Djokovic wegen seines Impfstatus des Landes verwiesen wurde.
SID
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von SID

Novak Djokovic hat nach seinem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open Spekulationen über einen möglichen Bluff mit seiner Oberschenkelverletzung klar zurückgewiesen. (die Australian Open im LIVETICKER)

„Ich überlasse das Zweifeln diesen Leuten - sollen sie doch zweifeln“, sagte der Titelfavorit in Melbourne gegenüber serbischen Medien.

„Nur meine Verletzungen werden in Frage gestellt. Wenn andere Spieler verletzt sind, dann sind sie die Opfer. Aber wenn ich es bin, täusche ich es vor“, fügte Djokovic an. (HINTERGRUND: Alles nur ein großer Bluff?)

Nachdem er den Australier Alex de Minaur im Achtelfinale glatt in drei Sätzen und ohne seine vorher vieldiskutierten körperlichen Probleme besiegt hatte, betonte er, er müsse nichts beweisen. Ihm lägen aber medizinische Dokumente vor. (SERVICE: Australian Open Herren Spielplan)

Djokovic: Immer wieder Verletzungsepisoden

„Ich habe das MRT, den Ultraschall und viel mehr - sowohl von vor zwei Jahren als auch jetzt. Ob ich das in meinem Dokumentarfilm oder in den sozialen Medien veröffentlichen werde, hängt davon ab, ob mir danach ist“, sagte Djokovic. (NEWS: Alles zum Tennis)

Schon bei seinem Triumph 2021 hatten ihn hartnäckige Bauchmuskelprobleme begleitet. (die ATP-Weltrangliste)

Ihm würden all die Diskussionen um seine Verletzungen „zusätzliche Kraft und Motivation“ schenken, sagte Djokovic, der am Mittwoch gegen den Russen Andrej Rublew (9:30 Uhr/Eurosport) um den Halbfinaleinzug spielt: „Also danke ich ihnen dafür.“ (Kalender der ATP-Saison 2023)

„Ich glaube, jeder sieht, was in den letzten Wochen passiert ist. Es ist das Einzige, worüber alle reden. Entweder bin ich kein guter Tennisspieler, um das zu entlarven - oder es sah gut für mich aus“, fügte der Djoker an.