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Transferticker: Preisschild für Pulisic?

Transferticker: Preisschild für Pulisic?

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Weder bei Manchester United noch beim FC Barcelona läuft es in der jüngeren Vergangenheit rund. Wie geht es mit den einstigen Spitzen-Vereinen weiter?
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von SPORT1

  • TOP-THEMA: Chelsea hängt Pulisic Preisschild um (20.58 Uhr)
  • Ortega erklärt Bayern-Absage (20.43 Uhr)
  • Vierkampf um Zakaria? (11.55 Uhr)

+++ TOP-THEMA: Chelsea hängt Pulisic wohl Preisschild um (20.58 Uhr) +++

Bereits seit Sommer 2019 läuft Christian Pulisic für den FC Chelsea auf, doch so richtig glücklich ist der frühere Dortmunder bei den Londonern noch nicht geworden.

Vor allem in den letzten zwölf Monaten lief es für den 23-Jährigen aufgrund von diversen Verletzungen alles andere als rund.

Einzig am 1. Spieltag der Premier League sowie zuletzt in der Champions League gegen Juventus Turin stand der Offensivakteur in dieser Saison in der Startelf, weshalb er bei Chelsea keine Perspektive mehr haben soll.

Wie die spanische Zeitung El Nacional nun berichtet, sollen die Londoner dem US-Amerikaner ein Preisschild in Höhe von 42 Millionen Pfund verpasst haben.

Offenbar sollen Liverpool und Barcelona großes Interesse zeigen.

Calciomercato meldet, dass Pulisic die Blues bei einem passenden Angebot verlassen dürfe, aber auch ein Leihgeschäft soll im Raum stehen.

+++ 20.43 Uhr: Ortega erklärt Bayern-Absage +++

Stefan Ortega und der FC Bayern – das war im Sommer eine ganz heiße Nummer.

Der Deutsche Meister hatte großes Interesse daran, den Keeper von Arminia Bielefeld nach einer ganz starken Saison als Nummer zwei nach München zu lotsen.

Doch schlussendlich war es Ortega selbst, der den Bayern absagte. Ein Wechsel „hat sich nicht ergeben“, erklärte der 29-Jährige am Samstagabend nach der 0:1-Niederlage bei den Bayern bei Sky.

Aus gutem Grund: Ortega wollte sich nicht auf die Bank setzen: „Ich bin in einem guten Alter. Ich spiele in meinem zweiten Jahr in der Bundesliga. Ich würde es bevorzugen, weiterzuspielen.“

+++ 11.55 Uhr: Vierkampf um Zakaria? +++

Im Juni 2022 läuft der Vertrag von Denis Zakaria bei Borussia Mönchengladbach aus. An dem seit 2017 bei den Fohlen spielenden defensiven Mittelfeldspieler sind viele Klubs interessiert, vier sollen nun ernsthaft im Rennen sein.

So berichtet der italienische Transfermarkt-Experte Nicolò Schira, dass Juventus Turin, Manchester United, AS Rom und der FC Barcelona ein Auge auf den 25-Jährigen geworfen haben.

Ob einer der vier Vereine am Ende auch der neue Arbeitgeber wird, ist noch unklar. Die von Gladbach vorgeschlagene Vertragsverlängerung soll Zakaria bisher ber abgelehnt haben.

Zuletzt hatte Sportdirektor Max Eberl die Hoffnung nicht aufgegeben, doch noch mit Zakaria zu verlängern.

+++ 8.33 Uhr: City-Star offenbar mit Barca einig +++

Wildert der FC Barcelona bei Manchester City?

Die Katalanen wollen offenbar Ferran Torres im Winter verpflichten, und übereinstimmenden spanischen Medienberichten zufolge will der auch nach Barcelona wechseln.

Torres wechselte erst 2020 für 23 Millionen Euro zum Team von Pep Guardiola. Nun wolle er nach Spanien zurück und habe den Citizens seinen Wechselwunsch mitgeteilt. Das berichten sowohl der spanische Journalist Gerard Romero als auch Marca und Mundo Deportivo.

Demnach habe der Berater des Spaniers am Dienstag mit den Verantwortlichen der Katalanen über einen Wechsel im Winter gesprochen. Es sei bereits zu einer Einigung mit dem Spieler gekommen. Am Freitag sei zudem eine Barca-Delegation um Geschäftsführer Mateu Alemany nach England gereist, um mit City-Manager Ferran Soriano zu verhandeln.

Auch City-Trainer Guardiola soll einem Abgang des spanischen Nationalspielers zustimmen, falls sich die Vereine einig werden.

Unklar bleibt, wie Barcelona den Deal stemmen will. Die Katalanen haben von der spanischen Liga die Zusage erhalten, rund 20 Millionen Euro für Neuzugänge investieren zu dürfen. Für Torres dürfte das allerdings nicht ausreichen.

+++ 9.02 Uhr: „Würde gern sagen, Mbappé verlängert, aber ...“ +++

Ángel Di María hat in Spanien Hoffnungen geschürt, dass PSG-Mitspieler Kylian Mbappé im Sommer zu Real Madrid wechseln wird.

So schrieb die spanische Zeitung Marca von „Aussagen, die Real Madrid erregen“.

Di María, selbst einst ein Königlicher (2010-2014), wurde in einem Interview beim französischen Sender RMC Sport zur Zukunft Mbappés gefragt. „Wir würden gerne sagen, dass er verlängert, dass er nicht geht, aber das ist seine persönliche Entscheidung“, sagte der argentinische Nationalspieler.

„Er weiß, welche Richtung er seinem Leben geben möchte, seiner Karriere“, ergänzte Di María, der seit 2015 bei Paris Saint-Germain unter Vertrag steht.

Frankreichs Superstar Mbappé spielt seit 2017 für PSG. Sein Vertrag läuft zum Saisonende im Juni 2022 aus, ein ablösefreier Wechsel steht im Raum - wobei Real Madrid als Favorit auf eine Verpflichtung des 22 Jahre alten Stürmers gilt.

Freitag, 26. November:

+++ 21.51 Uhr: Flüchtet Neuhaus in die Serie A? +++

Florian Neuhaus von Borussia Mönchengladbach erlebt bisher eine schwierige Saison. Unter dem neuen Trainer Adi Hütter hat der Nationalspieler seinen Stammplatz im Mittelfeld der Fohlen verloren und gilt bislang als einer der Verlierer der Hütter-Ära.

Dass der 24-Jährige dennoch unglaubliche Qualitäten hat, ist hinlänglich bekannt. Nicht umsonst steht er regelmäßig im Kader der Nationalmannschaft und darf sich berechtigte Hoffnungen auf die WM im kommenden Jahr machen.

Laut dem italienischen Corriere dello Sport soll nun auch der SSC Neapel ein Auge auf den Mittelfeldspieler geworfen haben. Der aktuelle Tabellenführer der Serie A soll laut dem Bericht Neuhaus weit oben auf ihrer Liste haben.

Neben Neuhaus, der in Mönchengladbach noch einen Vertrag bis 2024 besitzt, soll Napoli auch Augsburgs Felix Uduokhai auf der Liste haben. Der Verteidiger hat mit Christian Nerlinger den gleichen Berater wie Neuhaus.

+++ 13.55 Uhr: Hat Haaland sein Wunschziel verraten? +++

Wohin wechselt Erling Haaland? Der Norweger ist einer der begehrtesten Spieler auf dem Transfermarkt. Nahezu jeder europäische Topklub jagt den Top-Star.

Haaland selbst soll jetzt wohl sein präferiertes Ziel bekanntgegeben haben. Wie Goal berichtet, soll der Torjäger in seinem engsten Freundeskreis erzählt haben, dass er am liebsten zu Real Madrid wechseln würde.

Laut dem Bericht heißt das aber noch lange nicht, dass Haaland in der nächsten Saison auch sicher für die Königlichen stürmen wird. Gerade die Konkurrenz der finanzkräftigen englischen Top-Klubs sei stark. Da Real Madrid auch noch Kylian Mbappé verpflichten möchte, könnte das Geld unter Umständen nicht auch noch für Haaland reichen.

Auch ein Wechsel nach England kommt natürlich in Betracht. Haaland selbst würde an der Premier League aber nicht speziell das Geld reizen. Vielmehr passe sein Spiel gut zum physischen Stil in England.

Haaland besitzt beim BVB eine Ausstiegsklausel, kann den Klub demnach im Sommer für rund 75 Millionen Euro verlassen.

Donnerstag, 25.November:

+++ 10.07 Uhr: Wird Werner Barcas neue Nummer neun? +++

Der FC Barcelona ist auf der Suche nach einem neuen Mittelstürmer. Spätestens das plötzliche Karriereende von Sergio Agüero sorgt für extremen Bedarf im Sturmzentrum.

In den vergangenen beiden Jahren waren mit Luis Suarez, Lionel Messi und Antoine Griezmann die drei besten Torschützen gewechselt. Deshalb will Barca möglichst schon im Winter einen neuen Stürmer verpflichten.

Ein Spieler, der im Angriff helfen soll, ist offenbar der deutsche Nationalspieler Timo Werner. Wie die as berichtet, ist der Stürmer des FC Chelsea ein Kandidat bei den Katalanen.

Gerade der neue Trainer Xavi soll großer Werner-Fan sein, da der 25-Jährige nicht nur in der Sturmspitze, sondern auch auf den Flügeln spielen kann. Eine taktische Variabilität, die Xavi schätze.

Fraglich bleibt, wie Barca Werner bezahlen will. Wegen der chronischen Finanzprobleme können die Katalanen aktuell wohl keine Ablösesumme bezahlen, sodass höchstens eine Leihe realistisch erscheint.

Und nur das Erreichen des Champions-League-Achtelfinals, was aktuell auch nicht gesichert ist, könnte frisches Geld in die Kassen spülen. Dieses braucht Barcelona aber eigentlich dafür, um im Sommer Karim Adeyemi bezahlen zu können. Der Shootingstar bleibt laut dem Bericht weiterhin der absolute Wunschtransfer für den Sommer.

Mittwoch, 24. November:

+++ 14.05 Uhr: Ist er Barcas Agüero-Ersatz? +++

Der FC Barcelona bastelt weiter an seinem Kader unter Neu-Coach Xavi Hernandez.

Wie Mundo Deportivo und die Sport berichten, sollen die Katalanen an einer Verpflichtung von Arthur Cabral interessiert sein. Der Brasilianer in Diensten des FC Basel soll Sergio Agüero ersetzen, der nach seinen Herzproblemen auf unbestimmte Zeit ausfällt.

Durch das torlose Unentschieden gegen Benfica steht der FC Barcelona in der Champions League mit dem Rücken zur Wand. Barca-Trainer Xavi erklärt die Torflaute der Katalanen.
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Torflaute bei Barca: So erklärt Xavi die Nullnummer

Im Raum steht eine Ablösesummer bis zu 20 Millionen Euro, zunächst soll der 23-Jährige allerdings auf Leihbasis verpflichtet werden. Für den Tabellenzweiten der Super League kam Cabral bislang auf 24 Einsätze in dieser Saison, erzielte dabei 23 Tore und legte acht weitere vor.

Einen Goalgetter wie ihn könnten die Katalanen derzeit gut gebrauchen: In der Liga steht der Traditionsverein gerade einmal bei 20 Treffern nach 13 Spielen - eine magere Bilanz für die einstigen Spektakel-Garanten. Und auch international herrscht bei Barcelona derzeit Flaute, wie zuletzt beim 0:0 in der Champions League gegen Benfica Lissabon.

Arthur Cabral könnte diese Probleme wohl lösen. Der 1,86 Meter große Mittelstürmer wechselte im Sommer 2020 für sechs Millionen Euro von Palmeiras zum FC Basel, dort hat er noch einen Vertrag bis 2023.

+++ 0.39 Uhr: Schlägt Liverpool doppelt bei Chelsea zu? +++

Christian Pulisic ist im Visier von Jürgen Klopp und dem FC Liverpool - das berichteten zuletzt mehrere Medien auf der Insel.

Der Spieler des FC Chelsea, der früher bei Borussia Dortmund unter Vertrag stand, kommt unter Thomas Tuchel nicht über eine Nebenrolle hinaus. Klopp will hingegen seine Offensivreihe stärken - und der US-Amerikaner würde da perfekt passen.

Laut Calciomercato könnte Pulisic die Blues bei einem passenden Angebot verlassen. Es könnte sich dabei auch um ein für alle Parteien sinnvolles Leihgeschäft handeln.

Der Daily Star bringt zudem noch einen weiteren Spieler von Chelsea mit den Reds in Verbindung: Mason Mount, der wie Pulisic kein Stammspieler mehr unter Tuchel ist. Ob die Blues den englischen Nationalspieler ziehen lassen würden, ist aber ungewiss.

Dienstag, 23. November:

+++ 13.47 Uhr: Gladbach-Rückkehr? Xhakas „Tür ist auf“ +++

Es war ein Tag, dem Granit Xhaka wohl für immer im Gedächtnis bleiben wird: Mit seinem Siegtreffer für Borussia Mönchengladbach im Derby gegen den 1. FC Köln am 14. Februar 2015 setzte sich der Schweizer in den Herzen der Fohlen-Fans sein eigenes Denkmal.

„Den Tag werde ich nie vergessen. Das Datum, die Spielminute habe ich sogar auf meinem Handy unter Notizen gespeichert“, verriet Xhaka im Podcast MitGeredet, in dem er auch durchblicken ließ, dass ein erneutes Engagement beim fünfmaligen deutschen Meister nicht ausgeschlossen ist.

Der ehemalige Gladbacher Granit Xhaka hat unter Neu-Trainer Mikel Arteta bei Arsenal London wieder in die Spur gefunden.
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Xhaka sieht Neustart unter Arteta

Denn trotz seines Abgangs trage der Arsenal-Routinier die Fohlen weiter in seinem Herzen und sei regelmäßig vor Ort, auch weil die Familie seiner Frau noch dort lebe. Zwar habe der 29-Jährige bei Arsenal London noch einen Vertrag über die nächsten zweieinhalb Jahre. Wohin es ihn danach allerdings zieht, ist offen.

„Dann bin ich 32. Und wenn Max Eberl nochmal bereit ist, mich zurückzuholen mit 32, ist meine Tür auch auf“, erklärte Xhaka, der im Sommer 2016 für die Rekordsumme von 45 Millionen Euro auf die Insel wechselte.

Bei den Gunners wurde der Schweizer Nationalspieler auf Anhieb Stammspieler und stand bisher in 225 Pflichtspielen auf dem Platz.

+++ 12.11 Uhr: Wird Kostic bei Inter der Perisic-Erbe? +++

Ivan Perisic ist bei Inter Mailand immer noch erste Wahl. Der 32 Jahre alte Kroate erzielte in dieser Saison auf der linken Außenbahn in 15 Pflichtspielen drei Treffer und steuerte eine Vorlage bei. Am vergangenen Wochenende traf er beim 3:2 gegen den zuvor ungeschlagenen Tabellenführer Neapel.

Trotz des sportlichen Glücks plant Perisic seinen Abgang von Inter im Sommer. Dann läuft sein Vertrag bei den Italienern aus.

Laut Gazzetta dello Sport will der kroatische Nationalspieler unbedingt zurück in die Bundesliga. Laut dem Bericht würde Perisic am liebsten wieder für seine Ex-Klubs Wolfsburg oder Dortmund spielen.

Die Nerazzurri haben demnach aber bereits einen Nachfolger im Blick: Filip Kostic. Inter ist offenbar bereit, für den 29 Jahre alten Frankfurt-Star bis zu 10 Millionen zu zahlen, bei einer dreijährigen Vertragslaufzeit von 2,5 Jahren plus Boni.

Im Sommer hatte Kostic noch versucht, seinen Wechsel zu Lazio Rom zu erstreiten und scheiterte.

+++ 9.18 Uhr: Umtiti vor Aus bei Barcelona +++

Das Abenteuer FC Barcelona könnte sich für Samuel Umtiti wohl schon bald erledigt haben.

Die Katalanen sollen eine Auflösung seines bis Sommer 2023 datierten Vertrags in Erwägung ziehen, wie die Sport berichtet.

Grund für die vorzeitige Trennung soll die Unzufriedenheit der Verantwortlichen über das Verhältnis von Einsatzzeiten und Bezügen des Weltmeisters von 2018 sein. Zuvor seien Verhandlungen mit dem 28-Jährigen über eine mögliche Gehaltskürzung gescheitert.

Beim FC Barcelona kommt Samuel Umtiti derzeit nicht über eine Reservistenrolle hinaus, sein letzter Einsatz für den viermaligen Champions-League-Sieger datiert auf den 22. Mai.

Seit seinem Wechsel in die spanische Metropole im Sommer 2016 stand der Innenverteidiger für Barcelona in 132 Partien auf dem Platz, konnte die hohen Erwartungen allerdings nie erfüllen. Wohin es Umtiti ziehen könnte, ist derzeit offen.

+++ 8.26 Uhr: Barca-Rückkehr? Messi mit Klartext +++

Lionel Messi hat erneut seine Rückkehr nach Barcelona angekündigt.

„Ich habe immer gesagt, dass ich irgendwann nach Barcelona zurückkehren werde, weil es mein Zuhause ist und ich dort leben werde“, sagte der Argentinier im Interview mit der Marca. „Und wenn ich irgendwas beitragen und dem Klub helfen kann, würde es mich sehr freuen zurückzukommen.“

Bei der Vorstellung von Neuzugang Dani Alves vergangene Woche hatte Barca-Präsident Joan Laporta angedeutet, dass nach dem Transfer des Brasilianers auch eine Rückkehr von Messi nicht auszuschließen sei.

Gleichzeitig hatte Laporta mit der Aussage, Alves habe „auch erhebliche finanzielle Anstrengungen unternommen, um zurückzukehren“ den Eindruck erweckt, der Argentinier wäre nicht zu ähnlichen Opfern bereit gewesen. Diese Anschuldigungen hatte Messi bereits von sich gewiesen.

„Man hat mich gebeten, mein Gehalt um 50 Prozent zu kürzen, und ich habe das ohne Probleme getan. Niemand hat mich gebeten, umsonst zu spielen. Gleichzeitig finde ich die Worte des Präsidenten unangebracht. Sie verletzen mich, weil ich denke, dass er das nicht zu sagen braucht“, erklärte der Argentinier im Sport-Interview.

In Paris kommt der Weltfußballer nach holprigem Start immer besser in Form. Beim 3:1-Erfolg des französischen Rekordmeisters gegen Nantes erzielte er zuletzt sein erstes Liga-Tor für PSG.

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