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Darum ging Hakimi nicht zu Real

Darum ging Hakimi nicht zu Real

Die Rückkehr von Achraf Hakimi zu den "Königlichen" ist geplatzt. Sein Berater gibt Real-Trainer Zidane die Schuld dafür und erklärt, was für Inter sprach.
Der zuletzt an den BVB verliehene Achraf Hakimi wechselte von Real zu Inter. Jetzt erklärte der Berater des Marokkaners, weshalb dieser sich gegen die Königlichen entschied.
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von SPORT1

Achraf Hakimi hat Borussia Dortmund nach zwei Jahren wieder verlassen.

Der Rechtsverteidiger kehrte aber nicht zum spanischen Rekordmeister Real Madrid zurück, der ihn zum BVB verliehen hatte, sondern wechselte zu Inter Mailand.

Sein Berater Alejandro Camano enthüllt nun, warum sich der 21-Jährige gegen eine Rückkehr nach Spanien entschieden hat.

Hakimi sieht keine Chance gegen Carvajal

"Sein Wechsel zu Inter sollte von Zidane erklärt werden. Er ist der Grund", sagte Camano der marokkanischen Zeitung Al Muntakhab.

Demnach habe Hakimi offenbar keine Chance gesehen, bei Real unter Trainer Zinedine Zidane den etatmäßigen Rechtsverteidiger Dani Carvajal zu verdrängen. "In Gegenwart von Carvajal ergab seine Rückkehr nach Madrid keinen Sinn", erklärte sein Agent.

Conte bemühte sich sehr um Hakimi

Allerdings habe sich Zidane auch nicht gerade stark um Hakimi bemüht, ließ Camano durchblicken. Im Gegensatz zu Inter-Coach Antonio Conte.

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"Conte hat immer mit ihm gesprochen und das Projekt des Klubs erklärt. Deshalb haben wir beschlossen, das Angebot von Inter anzunehmen", verriet der Hakimis Agent.

Der Transfer des Marokkaners für 40 Millionen ging in der vergangenen Woche über die Bühne.