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Tür bei Alaba "noch einen Spalt auf"

Tür bei Alaba "noch einen Spalt auf"

Nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit David Alaba äußert sich Karl-Heinz Rummenigge. Der Bayern-Boss schließt einen Verbleib Alabas nicht aus.
Im Fall David Alaba verhärten sich die Seiten zwischen Bayern und dem Berater, als Gewinner geht aber irgendwie keiner hervor.
. SPORT1
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von SPORT1

Die Zukunft von David Alaba ist nach den geplatzten Vertragsgesprächen weiterhin offen.

FC-Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat nun einen Verbleib des Österreichers beim Rekordmeister nicht gänzlich ausgeschlossen.

"Man sollte mit dem Thema unaufgeregt umgehen", sagte Rummenigge am Rande des Topspiels bei Borussia Dortmund bei Sky.

"Es ist wichtig, dass man die Qualität des Spielers und des Menschen hier ins richtige Licht rückt. Wenn David beim FC Bayern bleiben möchte - was ich zumindest nicht ganz auschließe - dann muss man darüber nachdenken, dass man einen gesichtsschonenden Weg für beide Parteien findet. Die Tür ist ja noch einen Spalt auf."

Der Vorstandsvorsitzende bestätigte damit entsprechende SPORT1-Informationen. Demnach bleiben die Bayern-Bosse gesprächsbereit und würden sich mit Alaba und seinen Beratern auch wieder an einen Tisch setzen. Allerdings müsste Alaba proaktiv auf die Bayern zugehen.

Alabas Vertrag läuft am Saisonende aus. Die Bayern hatten nach wochenlangen Verhandlungen am Sonntag ihr Angebot durch einen TV-Auftritt von Präsident Herbert Hainer öffentlich zurückgezogen.