Transferticker: Verkaufen die Bayern Coman?

Transferticker: Verkaufen die Bayern Coman?

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Die Zukunft von Antonio Rüdiger beim FC Chelsea ist weiter ungeklärt. Nun soll es Interesse aus Spanien und Frankreich geben.
PSG und Real heiß auf Rüdiger?
01:32
. SPORT1
von SPORT1
vor 4 Std.

  • Top-Thema: Verkaufen die Bayern Coman? (10.39 Uhr)
  • Neuhaus zeigt Reue (Sa. 22.45 Uhr)
  • „Nicht komplett ausgeschlossen“ - bleibt Haaland? (Sa. 14.22 Uhr)

+++ Top-Thema: Verkaufen die Bayern Coman? (10.39 Uhr) +++

Kingsley Coman sorgte zuletzt wegen einer Herz-OP für einen Schrecken, es handelte sich allerdings um einen Routine-Eingriff, der ohne Komplikationen verlief.

Der Flügelflitzer des FC Bayern könnte also schon bald wieder auf dem Rasen stehen, doch wie lange wird er eigentlich noch das Trikot des FC Bayern tragen? Comans Vertrag läuft im Sommer 2023 aus, und der 25-Jährige flirtet mit Hilfe von Starberater Pini Zahavi bereits mit anderen Top-Klubs.

Für eine Vertragsverlängerung in München fordert Coman wohl ein enorm hohes Gehalt in Regionen der absoluten Münchner Schmerzgrenze von 20 Millionen Euro im Jahr. Viel Geld für einen Spieler, dessen Qualitäten zwar unbestritten sind, der aber auch oft wegen Verletzungen ausfällt.

„Es ist die Kunst, zu sagen, welcher Spieler die absolute Bayern-Mentalität und eine Verlässlichkeit hat. Wenn das zusammenkommt, dann kann man mit Überzeugung in diese Regionen gehen“, sagt Bayerns ehemaliger Sportdirektor Christian Nerlinger bei Bild live.

Er glaube „eher nicht“, dass Coman an der Säbener Straße bleibt. „Bayern hat eine Mannschaft mit höchster Qualität. Sie hatten eine Tendenz, dass sie Spieler ablösefrei verloren haben. Auf Dauer kannst du das aber nicht machen, du musst dich auch mal von Spielern trennen, wenn das Angebot stimmt. Coman ist ein herausragender Spieler, aber ich glaube wegen der Gesamtsituation, dass die Bayern überlegen werden, ihn abzugeben“, analysierte der 48-Jährige.

Wenn der FC Bayern einen ablösefreien Wechsel vermeiden will, dann müsste Coman wohl im Sommer 2022 verkauft werden. Interessenten dürften bereitstehen.

Samstag, 18. September

+++ 22.45 Uhr: Gladbach-Bekenntnis? Neuhaus zeigt Reue +++

Florian Neuhaus, unlängst auch mit dem FC Bayern immer wieder mal in Verbindung gebracht, hat sich in einem Interview im Nachhinein reumütig gezeigt, was seine Kommunikation hinsichtlich seiner Vertragsverlängerung bei Borussia Mönchengladbach angeht.

„Das hätte ich vielleicht etwas früher schon viel klarer sagen können“, sagte der Nationalspieler der Rheinischen Post.

Zu den Gerüchte um einen Wechsel zu den Bayern fügte Neuhaus an: „Ich wollte irgendwann auch nicht mehr Stellung beziehen.“

Er „habe mit Max Eberl eine absolute Vertrauensperson an meiner Seite. Das fühlt sich sehr gut an. Ich fühle mich wahnsinnig wohl hier in Gladbach. Darum war mir auch klar, dass ich jetzt bleiben werde.“

Neuhaus hat bei den Fohlen noch eine Vertragslaufzeit bis Sommer 2024, soll für das kommende Jahr aber eine Ausstiegsklausel über 40 Millionen Euro besitzen.

+++ 14.22 Uhr; „Nicht komplett ausgeschlossen“ - bleibt Haaland? +++

Bleibt Erling Haaland etwa doch? Borussia Dortmund will seinen Torjäger im nächsten Sommer jedenfalls nicht kampflos abgeben.

„Natürlich wird das schwer. Ich sage aber nicht, dass es komplett ausgeschlossen ist“, sagte BVB-Geschäftsfüher Hans-Joachim Watzke der Welt: „Vor der Saison wurde prophezeit, dass er uns auf jeden Fall verlassen wird – und er spielt immer noch hier. Alles Weitere werden wir sehen. Zurzeit macht es ihm sehr viel Spaß, in dieser Mannschaft zu spielen.“

Haaland besitzt im BVB-Vertrag eine Ausstiegsklausel, wonach der 21 Jahre alte Norweger den Klub nächsten Sommer verlassen darf. Die Ablöse liegt nach SPORT1-Informationen bei etwa 75 Millionen Euro, kann inklusive Boni auf rund 90 Millionen steigen.

Sollte Haaland im nächsten Jahr wechseln, sieht Watzke trotzdem nicht schwarz. „Wir müssen das Selbstbewusstsein haben zu sagen: Wir finden auch wieder einen neuen Topstürmer. Unser Weg ist kein leichter, sondern ein typischer Sisyphus-Weg. Wir schieben immer wieder einen riesigen Stein den Berg hoch. Und wieder. Und wieder. Aber bei aller Bescheidenheit: Wir beherrschen dieses Geschäft“, erklärte Watzke.

Um diese Aussage zu untermauern, verweist Watzke auf die Verpflichtung von Jude Bellingham im vorigen Jahr: „Das ist aber auch eine unserer Kernkompetenzen, diese herausragenden Talente, die jeder Topklub will, am Ende häufig auch zu bekommen – weil die Spieler eben genau wissen, dass sie hier sehr gut aufgehoben sind und dass sie auch in der Startelf stehen. Nicht nur in der ersten Pokalrunde, sondern in der Bundesliga, in der Champions League.“

Freitag, 17. September

+++ 22.45 Uhr: Pogba-Wende? Raiola lässt aufhorchen +++

Es wird nicht ruhiger um die Zukunft von Manchester United Mittelfeldspieler Paul Pogba. Nachdem der französische Nationalspieler zuletzt immer wieder mit einem Wechsel ins Ausland, unter anderem in seine Heimat nach Paris Saint-Germain, in Verbindung gebracht wurde, äußerte sich nun Mino Raiola zu den Gerüchten. (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

„Natürlich ist Turin in seinem Herzen geblieben und er kümmert sich sehr um diese Dinge. Die Möglichkeit, dass er zurückkommt, ist gegeben. Aber es hängt auch von Juve ab“, ließ sein Berater jüngst verlauten und befeuerte damit die Gerüchte um eine erneute Rückkehr des Franzosen nach Juventus Turin.

Seit Monaten herrscht Unklarheit über die Zukunft des United-Stars, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft. Nachdem die Zeichen zwischendurch deutlich auf Abschied standen, sorgten in den vergangenen Wochen vor allem die Transfers von Cristiano Ronaldo und Landsmann Raphael Varane zu den Red Devils für ein Umdenken beim Franzosen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Sein Trainer, Ole Gunar Solskjær will den Weltmeister auf alle Fälle halten und gibt sich nach den zuletzt starken Leistungen von Paul Pogba kämpferisch: „Es liegt jetzt an uns, Ergebnisse zu erzielen und uns zu beweisen, dass wir Trophäen gewinnen können“, erklärte der Norweger. „Jeder, der bei ManUnited unterschreibt, will Trophäen gewinnen.“

+++ 21.33 Uhr: Messis US-Pläne? Higuain verrät Stand +++

Schon seit einigen Jahren gibt es Gerüchte, dass Lionel Messi seine Karriere in den USA ausklingen lassen will - Gerüchte, die der argentinische Superstar durch entsprechende Aussagen selbst befeuerte.

Mit seiner Unterschrift unter den Zweijahresvertrag bei Paris Saint-Germain rückten diese Pläne zunächst einmal in weite Ferne - hinfällig sind sie aber keineswegs.

Nun hat Gonzalo Higuain, derzeit für den US-Klub Inter Miami aktiv, angedeutet, dass sein prominenter Landsmann weiterhin auf der Liste seines Klub-Bosses David Beckham steht.

Higuain: „Er hat für zwei Jahre bei PSG unterschrieben ... Der Klub will ihn, wir werden sehen“, sagte der 33-Jährige bei goal.com.

Er selbst werde nur noch bis zum Ende der aktuellen MLS-Saison in den USA bleiben. „Bei Inter Miami habe ich noch ein Jahr Vertrag, dann werde ich ein Sabbatjahr einlegen, weg vom Fußball und allem anderen.“

+++ 16.59 Uhr: Harit 2022 zurück zu Schalke? Das sagt Schröder +++

Rouven Schröder vom FC Schalke 04 hat sich zur Zukunft des an Olympique Marseille verliehenen Amine Harit geäußert. Eine langfristige Rückkehr zu den Königsblauen am Ende der Saison ist demnach so gut wie ausgeschlossen. Knackpunkt ist der hoch dotierte Vertrag des marokkanischen Nationalspielers, der noch bis 2024 an Schalke gebunden ist.

„Amine hat inklusive seines Gehalts auf Schalke einen tollen Vertrag. Und den hat er ja auch dann, wenn er zurückkommt. So weh das auch tut: In unserer Gehaltsstruktur wäre sein Vertrag für uns ganz einfach nicht abbildbar. Also kann ich mir eine Rückkehr von Amine Harit nicht vorstellen“, erklärte Schröder im Schalker Talk Format „Mitgeredet“.

Eine dauerhafte Rückkehr sei auch dann nicht realisierbar, wenn der Traditionsverein den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga schafft, so der Sportvorstand.

Trotz des sportlichen Verlustes dürfte die finanzielle Entlastung durch einen Verkauf von Harit groß sein: die Knappen sparen sich nicht nur das hohe Gehalt des Mittelfeldspielers, sondern dürften angesichts seiner starken Leistungen in jüngster Vergangenheit und der langen Vertragslaufzeit auch auf eine angemessene Ablösesumme hoffen.

Mittwoch, 16. September:

+++ 21.03 Uhr: Profi-Vertrag für Liverpool-Talent (21.03 Uhr) +++

Lee Jonas könnte die Zukunft beim FC Liverpool gehören.

Der 17 Jahre alte Innenverteidiger unterzeichnete am Donnerstag seinen ersten Profivertrag. Das gab der Klub via Social Media bekannt.

Jonas spielt bereits seit der U12 für den Klub um Trainer Jürgen Klopp. Noch wartet er allerdings auf seinen ersten Einsatz bei den Profis.

+++ 16.48 Uhr: Kloppo oder Solskjær? Leicester-Star vor Abflug +++

Die Saison hat gerade erst begonnen, da gibt es bereits neue Gerüchte um einen möglichen Abgang von Leicester Citys Youri Tielemans, die der Mittelfeldstar selbst befeuert. Sowohl Manchester United als auch der von Jürgen Klopp trainierte FC Liverpool wurden zuletzt mit dem Belgier in Verbindung gebracht.

„Ich bin für alles offen“, gab Tielemans jüngst zu Protokoll und ergänzte: „Das Transferfenster ist zwar gerade erst geschlossen worden, aber ich möchte mir so viele Optionen wie möglich offenhalten.“ Trotzdem will der letztjährige FA-Cup Sieger für seinen Club alles geben, stellte er klar.

In der Tat dürfte die Personalie Youri Tielemans bei den Verantwortlichen der Foxes in den nächsten Monaten für Arbeit sorgen: der Vertrag des Mittelfeldstars läuft 2023 aus. Sollte der Club von Erfolgscoach Brendan Rodgers also noch eine marktgerechte Ablöse für den 25-Jährigen kassieren wollen, müssen sie sich auf harte Verhandlungen einstellen.

+++ 15.39 Uhr: PSG und Real heiß auf Rüdiger? +++

Die Zukunft von Antonio Rüdiger ist weiterhin nicht geklärte. Spuren führen nach Frankreich und Spanien.

„Ich bin sehr froh, dass sich das bei Chelsea alles so entwickelt hat. Mein Verbleib war im Nachhinein die bestmögliche Entscheidung“, sagte Rüdiger zwar im Sommer im SPORT1-Interview. Doch der Vertrag des deutschen Nationalspielers läuft 2022 aus.

Rüdiger befindet sich in Vertragsverhandlungen mit Chelsea, große Fortschritte scheint es bislang aber nicht zu geben. Eine klare Tendenz hat der 28-Jährige nicht. Unterdessen sind die Blues an Jules Koundé vom FC Sevilla interessiert, der wie Rüdiger Innenverteidiger ist.

Laut Berichten von Goal schauen sich zwei Top-Klubs die Situation genau an: Paris Saint-Germain und Real Madrid. Immerhin könnte Rüdiger im Sommer 2022 ablösefrei wechseln - oder im Winter für eine relativ geringe Ablösesumme.

+++ 10.45 Uhr: Gab es Reals 200 Millionen-Angebot nie? (10.45 Uhr) +++

Zum Ende des Sommer-Transferfensters versuchte Real Madrid auf den letzten Drücker Kylian Mbappé aus Paris loszueisen. Der Wechsel platzte. In den Verhandlungen soll Real am Ende etwas über 200 Millionen Euro Ablöse geboten haben.

Dieses Angebot hat PSG-Sportdirektor Leonardo nun aber in das Reich der Fabeln verwiesen. „Das letzte Angebot, über das sie sprachen, kam nie an. Man kann nicht eine Transferphase für zwei, drei oder vier Monate organisieren und dann seine Pläne einfach so ändern.“, sagte Leonardo bei Canal+ in Frankreich.

Es hätte nur ein einziges Angebot von Real Madrid gegeben. Paris sei mit diesem Angebot aber alles andere als zufrieden gewesen. Es hätte deutlich unter der Ablöse gelegen, die Paris selbst für Mbappé bezahlt hatte.

Das Real Madrid, nach Leonardos Auffassung, dann auch noch Falschaussagen über ein vermeintliches zweites Angebot verbreitete, verärgert ihn. „Die Verhandlungen für einen der besten Spieler der Welt in der letzten Woche der Transferperiode zu beginnen, sorgte für eine Situation, die uns nicht gefallen hat.“

Leonardo zeigt sich zudem weiterhin optimistisch, dass der 22 Jahre alte Franzose auch nach dieser Saison bei Paris spielen wird. „Ich glaube nicht, dass Mbappé am Ende der Saison geht. Keiner hier denkt über eine Zukunft von Paris ohne Kylian nach.“

Die Wechsel-Saga scheint also noch lange nicht vorbei. Wer Recht hat und ob Mbappé nun wirklich bei Paris bleibt oder doch zu Real Madrid wechselt, wird sich zeigen.

+++ 6:50 Uhr: Bereitet Arsenal Leno-Verkauf vor? +++

Für Bernd Leno läuft es beim FC Arsenal aktuell nicht rund. Am vergangenen Wochenende wurde der deutsche Torhüter von Cheftrainer Mikel Arteta auf die Bank verbannt - stattdessen stand Neuzugang Aaron Ramsdale zwischen den Pfosten.

Nun berichtet der Mirror, dass Leno bei den Gunners vor dem Aus steht und Arteta bereits den Verkauf des Torhüters vorbereiten soll.

In den ersten drei Saisonspielen stand der Deutsche auf dem Platz. Am Ende gab es drei Niederlagen und neun Gegentore. Am vergangenen Wochenende hielt Ramsdale, der Ende August für 28 Millionen Euro von Sheffield United gekommen war, im vierten Ligaspiel beim 1:0-Sieg gegen Norwich dagegen die Null.

Laut Daily Mail hatte Arsenal Ramsdale bereits mit der Erwartung verpflichtet, dass er bis zum Ende der Saison die Nummer 1 des Vereins sein würde. Im Zuge dessen soll sich der Klub erhoffen, dass für Leno Angebote eingehen. Der Deutsche kam 2018 für 25 Millionen Euro von Bayer Leverkusen.

Dienstag, 15. September:

+++ 20.54 Uhr: Goretzka-Verlängerung? Das sagt Kahn ++

Auf eine offizielle Bestätigung müssen die Fans des FC Bayern immer noch warten - allerdings sieht es bei der Vertragsverlängerung von Leon Goretzka danach aus, dass es demnächst über die Bühne gehen wird.

Bereits Ende August hatte SPORT1 gemeldet, dass sich die Parteien weitgehend einig sind. Vor dem Champions-League-Dull des Rekordmeisters beim FC Barcelona verriet nun Vorstands-Boss Oliver Kahn, dass man sich auf der Zielgeraden der Gespräche befindet.

„Es sieht sehr positiv aus“, sagte Kahn auf die Frage des Amazon-Journalisten, wie denn der Stand sei. Den Zeitpunkt der Verkündung wollte sich Kahn aber nicht entlocken lassen: „Das müssen wir mal schauen.“

+++ 12.59 Uhr: Wijnaldum bestätigt Bayern-Gespräche +++

Am Ende landete er wie so viele andere bei PSG, doch zwischenzeitlich war auch der FC Bayern im Rennen um Gerginio Wijnaldum.

Kurios: Wijnaldums Berater Humphry Nijman hatte den Münchnern im SPORT1-Podcast „Meine Bayern-Woche“ zuvor die Tür geöffnet. „Der FC Bayern ist ein großartiger Verein. Wenn sie an ihm interessiert sein sollten, können sie gerne mit uns sprechen“, sagte Nijman damals.

Und der FCB meldete sich. „Es gab Gespräche mit Bayern München, aber die liegen schon eine Weile zurück“, offenbarte Wijnaldum in einem Interview mit der l`Équipe. „Ich habe auch mit Inter Mailand gesprochen, das einen sehr guten Eindruck auf mich gemacht hat.“

Konkrete Verhandlungen haben es allerdings mit dem FC Barcelona gegeben. „Ich hatte ein gutes Gefühl bei Barca, aber die Verhandlungen haben sich sehr lange gezogen und Paris kam“, erzählte der Niederländer.

Am Ende überzeugte den 30 Jahre alten Mittelfeldspieler die Vision von PSG. „Es erinnert mich an Liverpool, als ich dort angekommen bin. Ich bin damals in ein Team gewechselt, dass gebaut wurde, um die Premier League zu gewinnen. Ich sagte zu mir: ‚Das wird eine große Sache.“

+++ 12.24 Uhr: Pep will englischen EM-Shootingstar +++

Manchester City könnte nach dem Transfer von Jack Grealish schon bald einen weiteren Hoffnungsträger der Three Lions in die Hafenstadt locken. Medienberichten zufolge arbeiten die Citizens an einer Verpflichtung von Kalvin Phillips, der bei der vergangenen Europameisterschaft mit England für Furore sorgte.

Der englische Nationalspieler aus Leeds soll bei Trainer Pep Guardiola hoch im Kurs stehen und in die Fußstapfen des Brasilianers Fernandinho treten, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft. Phillips, der in der vergangenen Saison 29 Premier League Spiele für Leeds United bestritt und dabei zehn gelbe Karten kassierte, soll im defensiven Mittelfeld den Konkurrenzkampf mit Rodri aufnehmen.

Sollte der Transfer zustande kommen, wäre der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler wohl ein echtes Schnäppchen: Gerüchten zufolge steht eine Ablösesumme von umgerechnet rund 30 Millionen Euro im Raum.

+++ 8.59 Uhr: „Real hat das Geld, um Mbappé & Haaland zu holen!“ +++

Erling Haaland und Kylian Mbappé in einem Rutsch?

Spaniens Liga-Boss Javier Tebas ist sich sicher, dass Real Madrid die finanziellen Möglichkeiten hat, sowohl den PSG-Star, als auch Dortmunds Torjäger zu holen.

„Madrid hat Spieler für 200 Millionen Euro verkauft. Sie haben das Geld, um Mbappé und Haaland zusammen zu verpflichten“, sagte der 59-Jährige am Montag..

„Sie haben kein Geld verloren und obendrein gut verkauft. Was man nicht verstehen kann, ist, dass ein Verein (PSG, d. Red.), der 400 Millionen verliert, Gehaltskosten von 500 Millionen hat und Angebote für Mbappé ablehnen kann.“

+++ 7.24 Uhr: Wie Ronaldo die Zukunft von Pogba beeinflusst +++

Der Transfer von Cristiano Ronaldo zu Manchester United könnte Einfluss auf die Zukunft eines anderen United-Superstars haben. Wie der Mirror berichtet, soll Paul Pogba von seinen Wechselgedanken abgerückt sein.

Der französische Nationalspieler steht noch bis 2022 bei den Red Devils unter Vertrag. In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Berichte, wonach Pogba einen Abgang anstrebt, weil er sich in Manchester nicht mehr wohl fühlt. Zuletzt wurde er sogar mit einem Transfer in seine Heimat zu Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht.

Davon soll Pogba ob der Ankunft von CR7 nun aber abgerückt sein. In der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel gegen die Young Boys Bern wurde Trainer Ole Gunnar Solskjaer auf die Situation angesprochen und meinte, dass die Titel und Trophäen, die mit Ronaldo gewonnen werden sollen, Pogba von einem Verbleib überzeugen werden.

Ohnehin macht der Franzose aktuell einen starken Eindruck. In vier Premier-League-Spielen in dieser Saison gelangen ihm bereits sieben Assists.