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BVB: Medizincheck wohl absolviert! Erling Haaland für "persönliche Angelegenheiten" freigestellt -

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BVB: Medizincheck wohl absolviert! Erling Haaland für "persönliche Angelegenheiten" freigestellt -

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Haaland-Medizincheck offenbar durch

Haaland-Medizincheck offenbar durch

Der Abschied von Erling Haaland von Borussia Dortmund nimmt Formen an. Der BVB stellt seinen Torjäger frei, um „persönliche Angelegenheiten zu regeln“.
Der Transfer von Erling Haaland ist endgültig auf der Zielgeraden. Der BVB stellt den Stürmer frei. Ein unterschriftsreifer Vertrag soll Haaland vorliegen.
Patrick Berger
Patrick Berger

Der Poker um Erling Haaland ist endgültig auf der Zielgeraden!

„Die Spieler haben heute trainingsfrei, und wir haben Erling erlaubt, persönliche Angelegenheiten zu regeln“, teilte der BVB am Montagnachmittag auf SPORT1-Nachfrage mit.

Worum es dabei geht, dürfte klar sein: Bereits am Vormittag hatte SPORT1 berichtet, dass der Transfer von Haaland zu Manchester City noch in dieser Woche offiziell verkündet werden soll.

Haaland absolvierte wohl Medizincheck

Einem Bericht der belgischen Boulevardzeitung Le Derniere Heure zufolge nutzte der Norweger die freie Zeit, um seinen Medizincheck zu absolvieren. Dem Bericht zufolge tat er das am Montag überraschenderweise im Erasmus-Krankenhaus in Brüssel - im Beisein des Mannschaftsarztes der Engländer.

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Im Krankenhaus „waren sie überrascht, als plötzlich einer der meistgesuchten Spieler der Welt vor ihnen stand“, heißt es. Haaland wählte demnach diesen Ort, um die Sache möglichst diskret zu halten und einen Flug nach Manchester zu vermeiden. Auch Het Niewsblad berichtet darüber.

Die Details zum Haaland-Deal mit ManCity

City hat den BVB in der vergangenen Woche darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Scheich-Klub die Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro für den 21-Jährigen ziehen werde. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Ein unterschriftsreifer Vertrag ist bereits ausgehandelt. Haaland selbst war es wichtig, vor dem 34. Spieltag Klarheit zu schaffen, um sich am Samstag beim Heimspiel gegen die Hertha ordentlich von den Dortmunder Fans verabschieden zu können.

In der neuen Saison steht der Norweger dann bei City und Trainer Pep Guardiola in Lohn und Brot - und wird fürstlich entlohnt.

Die Details zum künftigen Haaland-Vertrag: Fünf Jahre Laufzeit und ein höheres Bruttojahresgehalt als Kevin De Bruyne, der mit rund 23 Millionen Euro bisher am meisten einstrich. Jetzt wird also Haaland zum Topverdiener!

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