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LeBron wütet nach Strafe im Blut-Zoff

LeBron wütet nach Strafe im Blut-Zoff

Nach dem Blut-Zoff mit Pistons-Center Isaiah Stewart wird LeBron James von der NBA gesperrt. Einverstanden ist der Lakers-Superstar damit aber mitnichten.
Nach der blutigen Eskalation zwischen LeBron James und Isaiah Stewart im Spiel der Lakers gegen die Pistons zieht die NBA nun Konsequenzen und bestraft beide Profis.
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von SPORT1

Die Partie gegen die New York Knicks verpasste der 36-Jährige in der Folge, dafür war seine Rückkehr umso beeindruckender. Gegen die Indiana Pacers legte James in der Nacht einen Saisonbestwert von 39 Punkten auf.

Mit seiner Bestrafung einverstanden ist der viermalige NBA-Champion deswegen aber noch lange nicht.

„Der Rauswurf war richtig, wegen dem, was danach passiert ist. Die Stimmung war aufgeheizt. Wer weiß, was hätte passieren können, wenn ich im Spiel geblieben wäre. Aber die Suspendierung war nicht gerechtfertigt. Aber die Liga hat diese Entscheidung nun mal getroffen“, sagte er nach dem 124:116-Sieg gegen Indiana. „Das ist Bullshit, aber egal.“

LeBron findet Strafe ungerecht

In seiner 2003 gestarteten NBA-Karriere hatte der Lakers-Star zuvor noch nie eine Sperre erhalten. (DATEN: Alle Tabellen der NBA)

Am Sonntag traf er Stewart im Kampf um einen Rebound am Kopf. Der Pistons-Center blutete im Anschluss stark und ging auf den Megastar los. Es entwickelten sich Tumulte, Stewart riss sich immer wieder los und rannte in Richtung von James. Der Youngster wurde für zwei Spiele gesperrt.

„Beim Boxout an der Freiwurflinie war sein Ellbogen relativ weit oben, er hat mich ein wenig aus der Balance gebracht. Ich wollte seinen Arm wegdrücken, dabei habe ich ihn erwischt“, schilderte LeBron, was sich in seinen Augen zugetragen hat.

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Keine Absicht bei LeBron

„Ich habe sofort realisiert, dass ich ihn am Kopf getroffen hatte, also wollte ich mich entschuldigen. Ihr habt gesehen, was danach passiert ist“, sagte er US-Journalisten. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)

Dass es sich um Absicht gehandelt habe, verneinte der Lakers-Star aber vehement. „Ich bin nicht so ein Typ von Spieler. Ich habe es natürlich gehasst zu sehen, wie die Situation anschließend eskaliert ist.“

Die Ein-Spiel-Sperre schmerzte LeBron indes vor allem deshalb, weil ausgerechnet diese Partie in New York ausgetragen wurde. „Das ist mein Lieblingsort, um Basketball zu spielen. Ich habe mich sehr darauf gefreut. Aber so ist es jetzt nun mal.“

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