vergrößernverkleinern
Katie Couric sorgte mit ihren Aussagen über die niederländischen Eisschnellläufer für Furore
Katie Couric sorgte mit ihren Aussagen über die niederländischen Eisschnellläufer für Furore © Getty Images
teilentwitternE-MailKommentare

Nach einer gewagten Aussage zur Eisschnelllauf-Leidenschaft der Niederländer entschuldigt sich die US-Moderatiorin Katie Couric bei den betroffenen Sportlern.

US-Fernsehmoderatorin Katie Couric ist nach ihrer gewagten "Kanal-These" bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang zurückgerudert und hat sich bei den niederländischen Eisschnellläufern entschuldigt. Sie habe sich auf "dünnes Eis begeben", teilte die 61-Jährige mit.

NBC-Mitarbeiterin Couric hatte am Freitag über die Ursachen für die Stärke der Niederländer aufgeklärt.

"Sie werden sich fragen, warum sie so gut sind", sagte Couric: "Das liegt daran, dass das Schlittschuhlaufen in Städten wie Amsterdam eine wichtige Fortbewegungsmethode ist. Im Winter können viele Kanäle zufrieren. Seit dem Bestehen der Kanäle haben die Niederländer sie genutzt, um sich gegenseitig zu besuchen und gemeinsam Spaß zu haben."

Kritik in sozialen Medien

In den sozialen Medien gab es dafür reichlich Kritik. Sie habe stereotype Sichtweisen hieß es dort, außerdem würden die Temperaturen nur noch selten unter die Frostgrenze sinken.

"Glückwunsch an die Niederlande für die bislang gezeigten Leistungen. Ich entschuldige mich dafür, dass ich mich mit meinen Kommentaren über die Kanäle auf dünnes Eis begeben habe", schrieb Couric bei Twitter: "Ich wollte eure Leidenschaft für den Sport loben."

teilentwitternE-MailKommentare